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Ökologie

Ökologie

Eine intakte Natur ist die Basis für ein gutes Leben. Natur- und Tierschutz-Organisationen setzen sich schon seit Jahrzehnten dafür ein. Nun engagieren sich auch immer mehr Initiativen für Klimaschutz, nachhaltiges Bauen, erneuerbare Energien, umweltfreundliche Mobilität oder Bio-Landwirtschaft.

Initiativen

Ingenieure ohne Grenzen Austria will durch die Umsetzung von ingenieurtechnischen Projekten die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig verbessern und so einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Dabei stellt die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung auf sozialer und entwicklungspolitischer Ebene ein zentrales Element unserer Tätigkeit dar. Somit wird sowohl eine auf die NutzerInnen abgestimmte Lösung als auch die Wertschöpfung für die Menschen vor Ort gewährleistet. Neben der Ausarbeitung und Umsetzung von technisch einfachen aber robusten Lösungen für die primären Notwendigkeiten, wie die Versorgung mit Trinkwasser und Elektrizität sowie die Errichtung von Sanitäranlagen, die einem jedem Menschen, egal welcher ethnischer Zugehörigkeit, ob reich oder arm, zur Verfügung stehen sollte, versuchen wir auch technisches Wissen an die Menschen in den Entwicklungsländern weiterzuvermitteln.
Wir wollen erreichen, dass das Bewusstsein um unsere beschränkten Ressourcen steigt, und dass die Menschen verstehen, dass ressourcenschonendes Handeln für viele von uns ein zusätzliches Einkommen sein kann. Denn: weniger Energie verbrauchen angemessen Heizen vernünftig lüften Lebensmittel teilen Wasserverluste vermeiden sich mit eigener Kraft fortbewegen keinen Strom verschwenden Müll ordentlich trennen keinen Müll einkaufen Dinge reparieren statt wegwerfen ...spart viel Geld ein - und hilft mit unsere gemeinsame Zukunft zu sichern :-) Zwischenstand: Presseaussendung zur 50. ProjketteilnehmerIn
Ingenieure ohne Grenzen Austria will durch die Umsetzung von ingenieurtechnischen Projekten die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig verbessern und so einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Dabei stellt die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung auf sozialer und entwicklungspolitischer Ebene ein zentrales Element unserer Tätigkeit dar. Somit wird sowohl eine auf die NutzerInnen abgestimmte Lösung als auch die Wertschöpfung für die Menschen vor Ort gewährleistet. Neben der Ausarbeitung und Umsetzung von technisch einfachen aber robusten Lösungen für die primären Notwendigkeiten, wie die Versorgung mit Trinkwasser und Elektrizität sowie die Errichtung von Sanitäranlagen, die einem jedem Menschen, egal welcher ethnischer Zugehörigkeit, ob reich oder arm, zur Verfügung stehen sollte, versuchen wir auch technisches Wissen an die Menschen in den Entwicklungsländern weiterzuvermitteln.
Umweltbildung und Bewusstseinsbildung für nachhaltiges Handeln, Achtsamkeit im Umgang mit dem Wasser vermitteln, im Rahmen unserer Aktivitäten als inter- wie transdisziplinäre Umweltbildungsplattform. Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter sind interdisziplinär aufgestellt, zudem arbeiten wir mit der Karl-Franzens-Universität zusammen und binden in unsere Arbeit interessierte Studierende aller naturwissenschaftlichen Studienrichtungen bei der Ausarbeitung bzw. Umsetzung von Workshops und Exkursionen mit ein. Wir haben eine "Umweltbildungsgemeinde-Plakette" entwickelt, die jenen Gemeinden verliehen wird, die sich entsprechend der Definition intensiv für Umweltbildung einsetzen. Es werden die Gemeinden angeschrieben und angeregt, mitzuwirken und in Umweltbildung, vor allem auch als Erwachsenenbildung, zu investieren. Ziele aller Aktivitäten sind: Einerseits Wissen zu vernetzen, andererseits Wissen um Zusammenhänge im System Erde, die Bedeutung menschlichen Handelns sowie unsere Einflussnahme auf dieses System und Möglichkeiten, wie man etwas besser machen kann, zu vermitteln. Bewusstsein wecken, über die Einzigartigkeit unsere Erde, der Natur und unseres Lebens.
Meine Vision ist es möglichst vielen Leuten einen einfachen Zugang zu einem nachhaltigen Leben zu ermöglichen. Nachhaltig leben bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Leichtigkeit und Klarheit, in dein Leben zu bringen. Möchtest du dich mehr auf das Wesentliche fokussieren? Auf das was für dich wirklich zählt? Dann schau unbedingt auf meinem Blog vorbei. https://www.annapribil.com/blog
Mitglieder von steiermark.gemeinsam.jetzt können die EVAL-Datenbank mit beeindruckenden Dokumenten, besonders Kurz-Videos, für ihre interne und externe Kommunikation nutzen. Dadurch erhoffen wir eine permanente Vernetzung möglichst vieler Initiativen , Gruppen und Organisationen zu fördern. Das Ziel sind friedliche und  nachhaltige Veränderungen im Sinne der Grundlinien von steiermark.gemeinsam.jetzt. Durch die geplanten "EVALuierungen " wollen wir die Bürger besser informieren und ihnen die Möglichkeit der Mitarbeit bei der systematischen Auflistung der Argumente geben . Demagogen, Agitatoren und Sprücheklopfern wollen wir durch sachliche Informationen das Leben erschweren . siehe www.evalww.com/EVALuierungen
Wir wollen eine Brücke sein, zwischen Indigener Völker (sie als Menschen, Kultur und Projekte) und Menschen die Interesse darauf haben sie zu kennen, verstehen, unterstützen, und sogar besuchen.    
oikos Graz ist ein 2002 gegründeter Studierendenverein und Teil von oikos international, der internationalen Studierendenorganisation, die sich seit 1978 für für nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Management einsetzt. Durch unsere Projekte und Veranstaltungen wollen wir das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln fördern sowie Impulse setzen, um Wirtschaft und Management im Sinne der sozialen und ökologischen Nachhaltigekeit neu zu denken und zu leben.
Hallo ich bin Anna! Ich bin Psychologin und Nachhaltigkeitscoach und ich habe eine Vision! Mein Ziel ist es so viele Menschen wie möglich zu erreichen und ihnen dabei zu helfen ein nachhaltiges Leben zu führen. Du willst auch nicht mehr auf Kosten des globalen Südens oder der nächsten Generation leben? Gemeinsam schaffen wir es die Pariser Klimaziele zu erreichen. Denn eines ist klar, es muss "bottom-up" passieren (also von der Bevölkerung ausgehen). Es braucht natürlich auch die Politik, aber die wahre Veränderung, kann nur jede*r Einzelne bewirken. Also packen wir's an! Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können und wenn jeder nur ein paar Dinge in seinem Leben verändert, haben wir viel erreicht. Ganz nach dem Motto: "Jeder Schritt zählt!" Denn es braucht nicht einzelne Menschen, die perfekt nachhaltig leben, sondern eine Masse, die es unperfekt tut!
Wir möchten Unternehmen unterschiedlichster Branchen dabei unterstützen, ihre Geschäftstätigkeiten ökologisch und sozialverträglich zu gestalten. Dabei ist es wichtig, dass sich das Unternehmen auf die Kerntätigkeiten fokussiert und die nachhaltige Strategie Teil der Unternehmensstrategie wird. Gemeinsam können wir so die Wirtschaftswelt – und damit auch unsere Welt – lebenswerter, gesünder und fairer gestalten.
Unter dem Motto „System Change, not Climate Change“ arbeiten verschiedene Gruppen und Einzelpersonen an einer Mobilisierung, Bewusstseinsbildung und Aktionen gegen den Klimawandel, um gemeinsam die Einflussnahme multinationaler Konzerne zu hinterfragen, den Glauben an politische Veränderungen und Demokratie zu stärken und Bewusstsein für die Klimakrise als gesamtgesellschaftliches Problem zu wecken. Im entsprechenden Positionspapier werden 12 Schritte angeführt, die notwendig sind, damit dem Klimawandel effektiv begenet werden kann: http://systemchange-not-climatechange.at/positionspapier
Transition Towns beschäftigen sich mit einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist ein Kulturwandel, wie wir miteinander und wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Dazu werden zwei Probleme identifiziert: Klimawandel und das Erdölfördermaximum. Unsere Wirtschaft und Gesellschaft hängt vom Erdöl ab. Jedoch deuten viele Entwicklungen auf ein Ende der Erdölära hin, vor allem wegen der Notwendigkeit, den Klimawandel, der primär durch Kohlenstoffemissionen bedingt ist, aufzuhalten. Das Ziel von Transition Towns ist somit die Senkung des (unnötigen) Energieverbrauchs und die Produktion aus erneuerbaren Ressourcen. Aber dabei sind nicht nur technische Entwicklungen wichtig, sondern auch soziale Innovationen, Gerechtigkeit etc. Transition Towns streben die Entwicklung eines mit der Bevölkerung entwickelten Masterplans an, der unter anderem folgende Ideen beinhaltet: Re-Lokalisierung: das Verkehrsaufkommen ist enorm, erzeugt Emissionen und könnte vermieden werden. Re-Lokalisierung meint nicht zurück in die vorindustrielle Zeit, sondern überlegt, was auf welcher Ebene sinnvoll angeordnet werden kann, z.B. lokal: Energie, frischer Lebensmittel; regional: Verkehrswesen; kontinental oder global: Computerchips. Partizipation: Mitbestimmung bei der Entwicklung der Gemeinde, Region etc. Dies betrifft jegliche Entwicklungspläne der Gemeinde, Mitbestimmung in Unternehmen, mehr Möglichkeiten zur Teilhabe und Gestaltung der Nachbarschaft, Gemeinde, Stadt oder Region. Re-Skilling: wir haben viele Handwerke oder Fähigkeiten im Zuge der letzten Jahrzehnte verlernt. Wir sind abhängig von Technologie. Aber was passiert, wenn wir uns das gegenwärtige Wirtschaftssystem nicht mehr leisten können? Was passiert, wenn die Technologie ausfällt? Re-Lokalisierung erfordert das Wiederaneignung von Wissen und Fähigkeiten, z.B. wie man Lebensmittel anbaut. Transition ist dabei ein Ansatz "bottom-up meets top-down". Die Gemeinde unterstützt die BewohnerInnen und gestaltet mit ihnen zusammen den Wandel. Es gibt Transition Towns, Cities, Inseln, Dörfer, Straßen, Regionen etc. Aktuelle Entwicklungsziele für Graz: Ernährungssouveränität: mehr lokale Lebensmittelproduktion (z.B. am Balkon, in Gärten, im öffentlichen Raum) weniger Autoverkehr, mehr zu Fuß gehen, Radfahren und Ausbau des öffentlichen Verkehrs Energieverbrauchssenkung statt neue Kraftwerke, deren Nachhaltigkeit zu bezweifeln sind mehr Grünraum und Entsiegelung Entkommerzialisierung und Belebung des öffentlichen Raumes Reaktivierung der Nachbarschaft Mitbestimmung seitens der BewohnerInnen beim Budget der Stadt Graz sowie bei der Stadtentwicklung
Der Arbeitskreis Ernährungssouveränität (AKES) in Graz ist eine Plattform für Menschen und Organisationen, die sich der Umsetzung von Ernährungssouveränität widmen, sich austauschen und gemeinsame Aktionen machen möchten. AKES verfolgt vier ZIELE: Erhalt kleinstrukturierte Landwirtschaft Erhöhung der regionalen Versorgung Kürzere Transportwege und Direktvermarktung Förderung agrarökologischer Bewirtschaftungsweisen gekoppelt Erhöhung des Selbstversorgungsgrads von Graz und Graz Umgebung Stärkung eines bewussten Konsumverhaltens („fair-saisonal-regional-slow-bio“) Gutes Essen für Alle Faire Preise für die ErzeugerInnen Zugang zu nachhaltig-produzierten und gesunden Lebensmitteln insbesondere in jenen Bevölkerungsgruppen zu fördern, wo dies nicht gegeben ist Bewusstseinsbildung für faire Handelsbeziehungen im Nord-Süd Kontext insbesondere angemessene Löhne und Einhalt von Arbeits- & Menschenrechten
Wir wollen uns zu einem möglichst großen Teil selbst versorgen. Wir wollen gemeinsam leben, uns einander unterstützen und gemeinsam wirtschaften. Wir wollen neue Wege ausprobieren um eine andere Gesellschaftsform mitzugestalten.
KrautKOOPf ist eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam Lebensmittel in größeren Mengen direkt bei den ErzeugerInnen einkauft - möglichst regional, bio und fair. Unter Umständen ist es sogar billiger, aber vorrangig geht es darum, gutes Essen zu organisieren, bei dem klar ist, wo es herkommt und wie es produziert wurde. Wir wollen die ErzeugerInnen kennen lernen und sie unterstützen.
SoLaKo ist die Solidarische LandwirtschaftsKooperative. Unter Solidarischer Landwirtschaft („community supported agriculture“) versteht man eine partnerschaftliche Gemeinschaft zwischen Bauernhöfen und AbnehmerInnen, bei der sowohl Erträge als auch Risiken geteilt werden. Dabei decken die AbnehmerInnen über einen finanziellen Beitrag das Budget der Höfe, wofür sie wiederum Anteile der landwirtschaftlichen Produkte erhalten. Das Ziel von SoLaKo ist in der Gemeinschaft der Höfe und der SoLaKo-TeilhaberInnen eine ökologisch nachhaltige Form der Landwirtschaft zu betreiben und den Zugang zu ursprünglichen und gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.Mit dem finanziellen Beitrag der SoLaKo-TeilhaberInnen unterstützen wir unsere Bäuerinnen, Bauern und unseren Imker bei der Umsetzung nachhaltiger Landwirtschaft und fairen Arbeitsbedingungen.Im Gegenzug erhalten wir die erntefrischen, verpackungsarmen und biologischen Lebensmittel einmal wöchentlich an mehreren Verteilstellen nach dem Prinzip der Freie Entnahme den TeilhaberInnen. Das ganze Jahr, regional und saisonal.
konfessionell
Welthaus ist seit 1970 die entwicklungspolitische Einrichtung der Katholischen Kirche Steiermark. Die zentrale Aufgabe von Welthaus ist der Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit weltweit. Projekt- und Bildungsarbeit kooperieren im Welthaus eng miteinander. Entwicklung bedeutet Veränderung in Armutsregionen, aber auch hier bei uns in Österreich. http://graz.welthaus.at/ueber-uns/
WIR.GESTALTEN.ES Wir sind ein Netzwerk von Gestalter*innen in der Oststeiermark. Wir sind an Austausch und Vernetzung interessiert und treffen einander regelmässig in Weiz. Wir wollen Plattform für Menschen mit lokalem Bezug zur Oststeiermark sein und werden. Warum gestalten wir es? Wir finden ein kreatives Milieu wichtig, um gut leben, arbeiten, denken und Neues entwickeln zu können. Wir wollen unser Kooperationsnetzwerk erweitern. Entwicklung hin zu einem guten Leben braucht Kooperation auf vielen Ebenen, wenn es um Wirtschaft, Bildung, Nachhaltigkeit, sinnvolles Schaffen, fairer Handel, ... Querdenkerinnen und an Nachhaltigkeit interessierte Menschen gibt es nicht nur in der Kreativwirtschaft, sondern in der Gesamtbevölkerung, aber die Kreativwirtschaft ist durch die Kerntätigkeit in cardamom ein Feld in dem wir uns auskennen und das wir als Ausgangspunkt nutzen. Dabei geht es um die Mitgestaltung in der Region durch bunte und kreative Köpfe, die hier leben und arbeiten.
Mensch, Stadt und Natur leiden immer mehr an den Folgen zunehmender Motorisierung: Lärm, Abgase, Staub, Unfallgefahr und der mangelnde Platz in unseren Städten. Nur die konsequente Förderung der Umweltverbund-Verkehrsmittel (Gehen, Fahrrad, öffentlicher Verkehr) kann die Autobenutzung wieder auf ein verträgliches Maß reduzieren. Radfahren ist schnell: Im städtischen Bereich ist das Fahrrad allen anderen Verkehrsmitteln überlegen, da Staus und Parkplatzsuche, Wartezeiten beim Umsteigen und Fußwege (zum Parkplatz, zur Haltestelle, beim Umsteigen) entfallen. Viele Menschen erkennen das und handeln: In Graz hat sich seit den 1980er-Jahren der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege auf  14,5% fast verdoppelt. Diese positive Entwicklung gilt es im Interesse von Menschen und Umwelt weiter zu verstärken. Dazu bedarf es eines fahrradfreundlichen Klimas und der Verbesserung der Infrastruktur. Die ARGUS hat sich die Aufgabe gestellt, mit Nachdruck an diesem Ziel zu arbeiten, seit einigen Jahren auch verstärkt außerhalb der Landeshauptstadt. Eine große Unterstützung dabei ist das Bewusstsein, österreichweit für tausende Mitglieder zu sprechen. ARGUS ist auch Teil der RADLOBBY Österreich, die seit 2013 die nationale und internationale Interessensvertretung wahrnimmt.
CRITICAL MASS: RECLAIM THE STREETS!! Critical Mass ist ein Treffen von FahrradfahrerInnen, die sich gelegentlich den Platz auf der Straße nehmen, der Ihnen im alltäglichen Verkehr durch jahrelange verfehlte Verkehrs- und Stadtplanung und rücksichtslose Autofahrer verweigert wird. Die CRITICAL MASS sucht durch ihre Präsenz den friedlichen Dialog am Ort des Geschehens: auf der Straße. Wir sind viele FahrradfahrerInnen, die versuchen, gemeinsam so gut wie möglich vorwärts zu kommen. Wir halten die Verkehrsregeln ein. Jeder passt auf die anderen auf und hält die Gruppe zusammen. Um zusammenzubleiben bewegen wir uns .. siehe: http://www.criticalmass.at/about/was-ist-critical-masss.
Niederschwelligen Zugang zu nachhaltigen Transportmöglichkeiten in Österreich.
Umweltbildung und Bewusstseinsbildung für nachhaltiges Handeln, Achtsamkeit im Umgang mit dem Wasser vermitteln, im Rahmen unserer Aktivitäten als inter- wie transdisziplinäre Umweltbildungsplattform. Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter sind interdisziplinär aufgestellt, zudem arbeiten wir mit der Karl-Franzens-Universität zusammen und binden in unsere Arbeit interessierte Studierende aller naturwissenschaftlichen Studienrichtungen bei der Ausarbeitung bzw. Umsetzung von Workshops und Exkursionen mit ein. Wir haben eine "Umweltbildungsgemeinde-Plakette" entwickelt, die jenen Gemeinden verliehen wird, die sich entsprechend der Definition intensiv für Umweltbildung einsetzen. Es werden die Gemeinden angeschrieben und angeregt, mitzuwirken und in Umweltbildung, vor allem auch als Erwachsenenbildung, zu investieren. Ziele aller Aktivitäten sind: Einerseits Wissen zu vernetzen, andererseits Wissen um Zusammenhänge im System Erde, die Bedeutung menschlichen Handelns sowie unsere Einflussnahme auf dieses System und Möglichkeiten, wie man etwas besser machen kann, zu vermitteln. Bewusstsein wecken, über die Einzigartigkeit unsere Erde, der Natur und unseres Lebens.
Meine Vision ist es möglichst vielen Leuten einen einfachen Zugang zu einem nachhaltigen Leben zu ermöglichen. Nachhaltig leben bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Leichtigkeit und Klarheit, in dein Leben zu bringen. Möchtest du dich mehr auf das Wesentliche fokussieren? Auf das was für dich wirklich zählt? Dann schau unbedingt auf meinem Blog vorbei. https://www.annapribil.com/blog
gewerblich
Im Laufe der letzten Jahre begann etwas in mir anzuklingen. Zuerst sehr leise, dann als ich es nicht hören wollte, auch mal sehr laut. Diesem Klang, den ich nicht mit dem Verstand alleine erfassen und beschreiben kann, folge ich nun. Er hat unter anderem dazu geführt mein Haus und den Garten den Themen Erde, Klang und Bewegung in einer sehr achtsamen Weise für Menschen und Spirits zu öffnen.   Ich fühle ich mich eingebunden in die Weltsicht des Schamanismus dessen Kern das Wissen ist, dass alles Lebendige ein seinem Wesen entsprechendes Bewusstsein hat und dass es möglich ist, sich mit diesem Bewusstsein zu verbinden.    
gewerblich
Mit dem FriedWald wird diese natürliche Umgebung zu einem Ort des Gedenkens und Erinnerns.
Wir wollen eine Brücke sein, zwischen Indigener Völker (sie als Menschen, Kultur und Projekte) und Menschen die Interesse darauf haben sie zu kennen, verstehen, unterstützen, und sogar besuchen.    
Das Projekt „Kostnixladen“ will nicht nur aktiv GEGEN die Verschwendung und damit FÜR die Umwelt arbeiten sondern vor allem „alten, abgelegten und unerwünschten“ Dingen/Gegenständen ihren Wert und die Wertschätzung wieder zurück geben.
SoLaKo ist die Solidarische LandwirtschaftsKooperative. Unter Solidarischer Landwirtschaft („community supported agriculture“) versteht man eine partnerschaftliche Gemeinschaft zwischen Bauernhöfen und AbnehmerInnen, bei der sowohl Erträge als auch Risiken geteilt werden. Dabei decken die AbnehmerInnen über einen finanziellen Beitrag das Budget der Höfe, wofür sie wiederum Anteile der landwirtschaftlichen Produkte erhalten. Das Ziel von SoLaKo ist in der Gemeinschaft der Höfe und der SoLaKo-TeilhaberInnen eine ökologisch nachhaltige Form der Landwirtschaft zu betreiben und den Zugang zu ursprünglichen und gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.Mit dem finanziellen Beitrag der SoLaKo-TeilhaberInnen unterstützen wir unsere Bäuerinnen, Bauern und unseren Imker bei der Umsetzung nachhaltiger Landwirtschaft und fairen Arbeitsbedingungen.Im Gegenzug erhalten wir die erntefrischen, verpackungsarmen und biologischen Lebensmittel einmal wöchentlich an mehreren Verteilstellen nach dem Prinzip der Freie Entnahme den TeilhaberInnen. Das ganze Jahr, regional und saisonal.
Begleitung von Menschen jeder Altersgruppe zu einem gesunden und naturverbunden Leben. Wissensvermehrung- Austausch und Weitergabe um ein Leben im Einklang mit der Natur zu fördern. Alte Naturheilverfahren wieder erwecken. Kindern einen Naturraum zur Verfügung zu stellen, indem sie ihr eigenes Potential entfalten können. Pädagogen/innen Werkzeuge mitgeben, um Kindern Zugänge in die Natur zu ermöglichen und so ein naturnahes Lernen zu ermöglichen. Ruhesuchenden Menschen einen Ort zur Verfügung zu stellen, indem sie sich ihrer selbst besinnen können und Mithilfe der Natur eigene Stärken entfalten und sich erholen können. Raum bieten für aktuelle Bedürfnisse, Gefühle und Lebenssituationen in dem man sich selbst wertfrei reflektieren kann. Die Natur als kostbares Gut wertschätzen und einen nachhaltigen Umgang mit ihren Ressourcen pflegen. Einen Begegnungsort mit der Natur, anderen Menschen und sich selbst schaffen. Begleitende und unterstützende Angebote für ein Leben in Autarkie. Zugang zu einer selbstbestimmten Lebensweise schaffen. In einem wohlwollenden Gemeinschaftsgefüge seine eigene Persönlichkeit entfalten und leben. Lebensweisen für eine dauerhafte seelische, körperliche und geistige Gesundheit fördern.    
Urloup am Michaelihof bietet Raum für Begegnung und Austausch. Wir beschäftigen uns mit emphatischer Kommunikation u Körpersprache mit Pferden. Einer unserer Grundgedanken zieht sich durch das gesamte Projekt Michaelihof: Unabhängigkeit Aus dieser Motivation heraus starten wir ein gesellschaftliches Experiment. Unsere Interessen sind vielseitig. Wir beschäftigen uns mit Arbeitsplätzen am Land, Kunst und Kultur, Bewusstseinsarbeit, Emphatische Kommunikation mit Pferden und es finden zu all den Themen immer wieder Veranstaltungen statt.