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Initiativen

* In unserer „Essbaren Gemeinde“ werden, öffentliche Flächen, in öffentliche Selbsternte- und Naschgärten verwandelt und durch „essbare Gärten“ von Vereinen, Firmen und Privatpersonen ergänzt * Alle Einwohner und Gäste können sich aktiv am Gärtnern und Ernten beteiligen. * Für alle essbaren Gärten werden individuelle Betreuungsvereinbarungen ausgemacht (mit Vereinen, Einzelpersonen, Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen,...). * Die essbare Gemeinde integriert alle Personengruppen und Generationen und wird von der Gemeindeverwaltung aktiv unterstützt * Ökologie geht mit Ökonomie Hand in Hand
Die Welt liebevoll mit Bewusstheit als machtvolle Friedensarbeit gestalten. Sei Mensch! fördert die Gesundheit und Bewusstheit seiner Mitglieder. Mach dafür bei unseren Forschungsprojekten mit und sei bei den regelmäßigen Online-Treffen dabei! Das Projekt Monoatomisches Gold verbessert die Stressbewältigung und die Bewusstheit. Tiefere Meditation, wieder träumen, Projekte endlich umsetzen, Manipulation besser erkennen und mehr Aha-Erlebnisse. https://seimensch.net/ Unser HerzRad ist ein Vollkabinen-Lastenfahrrad auf 4 Rädern, ersetzt im Nahbereich als umweltfreundliche Alternative einen PKW und ist ein Beitrag zu deiner Gesundheit. https://seimensch.net/herzrad/ In der gut ausgestatteten Werkstatt, wo wir unsere HerzRäder  fertigen bieten wir auch Repair-Cafés an. Waschmaschinen, Geschirrspüler, (Tief-)Kühlschränke etc. kannst du bei uns überprüfen und reparieren lassen. Weiters kannst du bei uns Holz- und Schweiß-Arbeiten durchführen. Direkt am R2 Mur-Radweg, südliche Stadtgrenze Graz. Unser selbst entwickeltes Kursfach KlangImPuls bringt Kids von 6-14 in deren Potential, spielerisch lernen wir, dass Kooperation mehr Spaß macht als Konkurrenz. Wir lernen gewaltfrei Konflikte zu lösen und in die Eigenverantwortung zu kommen. KlangImPuls hat vom Bund gefördert bereits mehr als 300 Kinder in über 10 Schulen begleitet. https://seimensch.net/klangimpuls/   Der kooperative Verein GAUDI ist ein neues Wirtschaftssystem fernab von Finanzkrisen und Eurodebakel. Durch die Gemeinschaft ermöglicht GAUDI ein Leben in Fülle. Schon in der Vergangenheit wurden regional Komplementärwährungen verwendet um die Wirtschaft in der Krise anzukurbeln, der "Gaudi" ist jedoch mehr als nur noch ein weiteres neues Wirtschaftssystem wie es diese weltweit schon seit mehreren Jahren gibt. Die Vision hinter dem "Gaudi" ist ein Leben in Fülle, verbunden mit der Natur und uns Menschen. Regelmäßige Reflexions-Workshops, Gaudi-Märkte und Treffen sind eine Schnittstelle für soziale Kontakte um gemeinsam in der Fülle die Abhängigkeit von Geld zu reduzieren. Bericht: http://wiroststeirer.tumblr.com/post/133402912410/diese-beiden-pfeifen-auf-geld-und-haben-lieber Erklärung vom Gaudi zum Anhören: https://soundcloud.com/andreas-hofer-freeman/vorstellung-gaudi-bei-okitalk
Wir wollen das Konzept der Nachhaltigkeit in unseren Alltag als selbstverständlich integrieren. Das Nachhaltigkeits-Konzept besteht aus drei Säulen. Die Säule der ökologischen Nachhaltigkeit befasst sich mit dem Erhalt der Natur und Umwelt für die nachfolgende Generation. Die Säule der ökonomischen Nachhaltigkeit umfasst eine Wirtschaftsweise, welche die natürlichen Ressourcen nicht ausbeutet, langfristig tragfähig ist und Grundlage für allgemeinen Wohlstand ist. Die Säule der sozialen Nachhaltigkeit setzt auf die Gerechtigkeit zwischen den Generationen und auf die Gerechtigkeit zwischen dem Norden und Süden der Welt. Dabei sollen die Grundbedürfnisse aller Menschen gesichert und der Zugang zu den Ressourcen dieser Welt gerecht verteilt sein.
Umweltbildung und Bewusstseinsbildung für nachhaltiges Handeln, Achtsamkeit im Umgang mit dem Wasser vermitteln, im Rahmen unserer Aktivitäten als inter- wie transdisziplinäre Umweltbildungsplattform. Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter sind interdisziplinär aufgestellt, zudem arbeiten wir mit der Karl-Franzens-Universität zusammen und binden in unsere Arbeit interessierte Studierende aller naturwissenschaftlichen Studienrichtungen bei der Ausarbeitung bzw. Umsetzung von Workshops und Exkursionen mit ein. Wir haben eine "Umweltbildungsgemeinde-Plakette" entwickelt, die jenen Gemeinden verliehen wird, die sich entsprechend der Definition intensiv für Umweltbildung einsetzen. Es werden die Gemeinden angeschrieben und angeregt, mitzuwirken und in Umweltbildung, vor allem auch als Erwachsenenbildung, zu investieren. Ziele aller Aktivitäten sind: Einerseits Wissen zu vernetzen, andererseits Wissen um Zusammenhänge im System Erde, die Bedeutung menschlichen Handelns sowie unsere Einflussnahme auf dieses System und Möglichkeiten, wie man etwas besser machen kann, zu vermitteln. Bewusstsein wecken, über die Einzigartigkeit unsere Erde, der Natur und unseres Lebens.
konfessionell
Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung ruft alljährlich in der Fastenzeit dazu auf, das Bewusstsein EINER Welt zu leben. Lebenschancen und Güter sind zwischen Nord und Süd, zwischen Arm und Reich, zwischen Frauen und Männern sehr ungerecht verteilt. Daher ruft die Aktion Familienfasttag zum Teilen auf: Teilen von Lebenserfahrung, kultureller Vielfalt, den Gütern dieser Erde und finanziellen Mitteln.
Bürger*innen-Konvente in allen Gemeinden, verbindliche Bürger*innen-Entscheide auf Landes- und Bundesebene
Förderung der Organisierung, der Hilfe zur gemeinsamen Selbsthilfe Erwerbsloser Menschen in Österreich. Achtung der (Menschen)Rechte erwerbsloser Menschen in Österreich (und weltweit), insbesondere des Menschenrechts auf FREI gewählte und fair bezahlte Arbeit für alle sowie das Recht auf soziale Sicherheit - permante Androhung der Existenzvernichtung durch das Sanktionenregime beseitigen! - und Teilhabe an der Gesellschaft. Echte Demokratie: Demokratische Mitbestimmung Erwerbsloser bei allen Sie betreffenden Angelegenheiten, insbesondere beim AMS und beim Sozialamt. Aufbau von Alternativen zum auf Lüge und Gewalt aufbauenden kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem durch Demokratisierung der Wirtschaft (solidarische Ökonomie) und Orientierung an individuellen und sozialen Nutzen statt am Gewinn einiger weniger
Unsere Vision: "We will create a community based on Spiritual Practice, Sustainable Living and Creative Expression with an intent to provide a surrounding where holistic methods of healing are possible."
Menschenrechte für alle weltweit! Abschaffung Todesstrafe - Freilassung politisch unschuldig Gefangener - faire Gerichtsprozesse - Erhaltung Menschenwürde - Aufklärung Menschenrechte - Solidarität - Empowerment - Menschenrechtsbildung Schulen - Aufmerksam machen -
Das vorrangige Ziel war und ist, dass steirische Erwerbsarbeitslose sich gegenseitig stützen und helfen. Das politische Ziel einer Interessenvertretung von & für Arbeitslose wurde von Anfang an konsequent verfolgt. Es gab unzählige eMails und Gespräche, vor allem mit PolitikerInnen sowie VertreterInnen von Gewerkschaft, Arbeiterkammer und AMS Wichtige AMSEL-Themen waren und sind neben der Arbeitslosigkeit die Arbeit & Arbeitsmarktpolitik (Arbeit gerecht verteilen, fair entlohnen, gute Arbeitsbedingungen, keine prekären Jobs, möglichst wenig verliehene Arbeitskräfte), die Existenzsicherung & Sozialpolitik (Verbesserung bei Arbeitslosengeld, Notstandshilfe und „Mindestsicherung“; bedingungsloses Grundeinkommen) sowie die Einhaltung der Menschenrechte.
Meine Vision ist es möglichst vielen Leuten einen einfachen Zugang zu einem nachhaltigen Leben zu ermöglichen. Nachhaltig leben bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Leichtigkeit und Klarheit, in dein Leben zu bringen. Möchtest du dich mehr auf das Wesentliche fokussieren? Auf das was für dich wirklich zählt? Dann schau unbedingt auf meinem Blog vorbei. https://www.annapribil.com/blog
Der Arbeitskreis Ernährungssouveränität (AKES) in Graz ist eine Plattform für Menschen und Organisationen, die sich der Umsetzung von Ernährungssouveränität widmen, sich austauschen und gemeinsame Aktionen machen möchten. AKES verfolgt vier ZIELE: Erhalt kleinstrukturierte Landwirtschaft Erhöhung der regionalen Versorgung Kürzere Transportwege und Direktvermarktung Förderung agrarökologischer Bewirtschaftungsweisen gekoppelt Erhöhung des Selbstversorgungsgrads von Graz und Graz Umgebung Stärkung eines bewussten Konsumverhaltens („fair-saisonal-regional-slow-bio“) Gutes Essen für Alle Faire Preise für die ErzeugerInnen Zugang zu nachhaltig-produzierten und gesunden Lebensmitteln insbesondere in jenen Bevölkerungsgruppen zu fördern, wo dies nicht gegeben ist Bewusstseinsbildung für faire Handelsbeziehungen im Nord-Süd Kontext insbesondere angemessene Löhne und Einhalt von Arbeits- & Menschenrechten
Mensch, Stadt und Natur leiden immer mehr an den Folgen zunehmender Motorisierung: Lärm, Abgase, Staub, Unfallgefahr und der mangelnde Platz in unseren Städten. Nur die konsequente Förderung der Umweltverbund-Verkehrsmittel (Gehen, Fahrrad, öffentlicher Verkehr) kann die Autobenutzung wieder auf ein verträgliches Maß reduzieren. Radfahren ist schnell: Im städtischen Bereich ist das Fahrrad allen anderen Verkehrsmitteln überlegen, da Staus und Parkplatzsuche, Wartezeiten beim Umsteigen und Fußwege (zum Parkplatz, zur Haltestelle, beim Umsteigen) entfallen. Viele Menschen erkennen das und handeln: In Graz hat sich seit den 1980er-Jahren der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege auf  14,5% fast verdoppelt. Diese positive Entwicklung gilt es im Interesse von Menschen und Umwelt weiter zu verstärken. Dazu bedarf es eines fahrradfreundlichen Klimas und der Verbesserung der Infrastruktur. Die ARGUS hat sich die Aufgabe gestellt, mit Nachdruck an diesem Ziel zu arbeiten, seit einigen Jahren auch verstärkt außerhalb der Landeshauptstadt. Eine große Unterstützung dabei ist das Bewusstsein, österreichweit für tausende Mitglieder zu sprechen. ARGUS ist auch Teil der RADLOBBY Österreich, die seit 2013 die nationale und internationale Interessensvertretung wahrnimmt.
ATTAC ist die Abkürzung für "Association pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux citoyens", also "Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen zugunsten der BürgerInnen". Die internationale Bewegung setzt sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft ein. Unser Ziel ist ein gutes Leben für alle - heute und in Zukunft lebenden - Menschen. Dies inkludiert z.B. auch Themen wie Ernährungssouveränität, Demokratie oder Klimagerechtigkeit.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, ehrenamtliche Vereine und NGOs zu vernetzen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren. Es ist uns wichtig, den Wert ehrenamtlicher Arbeit aufzuzeigen, denn gemeinsam können wir so zu einer sozialeren und gemeinschaftlicheren Gesellschaft beitragen.
Geflüchtete Frauen und Männer wollen mit Menschen, die schon länger hier sind, ins Gespräch kommen.
Ein Gesellschaft, die tagtäglich mit Bewusstsein ihre Umwelt fördert. 
Programm für Kinder, Programm für Erwachsene Ausleihstation für Mitglieder der Bibliothek der Sinne im Verein Sterntaler im ECE in Kapfenberg
BROT UND ROSEN wurde im März 2012 von mir ins Leben gerufen. Die Inspirationen zu diesem besonderen Namen lieferte die Geschichte des Rosenwunders, sowie das Streik-Lied vom Frauenaufstand 1912. Brot und Rosen sind für mich das Symbol für die Verbindung von dem Erdigen mit dem Himmlischen, dem Alltäglichen mit dem Besonderen, dem Materiellen mit dem Spirituellen. Es ist meine Aufgabe und Berufung, Menschen und Initiativen zu verbinden und zu unterstützen, die aktiv eine nachhaltige und lebenswerte Welt mitgestalten.
Das Gemeinwohl bekanntmachen und in der Region Graz-Nord bewerben Konkrete Initiativen in der Region Graz-Nord entwickeln und unterstützen ("konkretes tun")
Cambium steht für inneres und äußeres Wachstum und wurde aus dem Traum initiert einen partizipativen Lernraum zu entwickeln, in dem man über längeren Zeitraum hinweg mehr über die verschiedenen Aspekte von Gemeinschaftsbildung und -aufbau erfahren kann. Viele Menschen wollen in Gemeinschaft leben, oder eine gründen und wissen noch nicht wie, oder ob das was sie sich unter Gemeinschaft vorstellen auch der Realität entspricht... Deshalb laden wir uns tolle Menschen aus Gemeinschaften und Initiativen ein um mit uns Erfahrungsräume zu öffnen, in denen wir gemeinsam an Themen wie Kooperation und Vertrauen, Vision für den Wandel, Ökonomie und Konfliktösung und vieles andere lernen und spielerisch unsere Erfahrungen machen.
Es braucht diverse Antworten durch lokale Initiativen, um an einem tiefgreifenden Wandel hin zu einer sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Welt zu arbeiten. Wir sind selbst Teil dieses Wandels und bewegen uns forschend auf der Suche nach neuen Wegen. …Schritt für Schritt…. In diesem Sinne arbeiten wir am Aufbau eines Wohn-, Arbeits- und Lebensraumes für über 100 Menschen, in dem alle Altersgruppen und unterschiedliche Berufe, Interessen und Fertigkeiten vertreten sind. Hier werden verschiedene handwerkliche, landwirtschaftliche, soziale und künstlerische Tätigkeiten ausgeübt. Dabei wird einerseits traditionelles Wissen erhalten und weitergegeben, anderseits kommen sinnvolle zukunftsweisende Technologien zum Einsatz und werden weiterentwickelt. Wir leben und wirtschaften im wachsenden Austausch mit der Region und arbeiten am Aufbau von solidarischen Wirtschaftsstrukturen, die die Bedürfnisse der Menschen decken, die zwischenmenschlichen Beziehungen stärken und an nachhaltigen Werten orientiert sind. Wir betreiben eine kleine biologische Landwirtschaft, eine große Gemeinschaftsküche, Praxis- und Büroräume, verschiedene Werkstätten und Betriebe. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Zukunftswirkstatt: unser gemeinschaftsgetragenes Veranstaltungszentrum, eine Drehscheibe von Lernen, Begegnung und Vernetzung, ein Raum für Bildung und Kultur, in dem Menschen aus der Region und darüber hinaus voneinander lernen und übereinander staunen können. Unser Zusammenleben ist getragen von Offenheit, Freiwilligkeit und gegenseitigem Vertrauen. Wir entwickeln ein Miteinander in Respekt und Achtsamkeit. Diese Kultur der Kooperation lässt uns immer wieder neuen Mut finden, lässt uns Ängste überwinden und ermöglicht die Entfaltung der vielfältigen individuellen Potenziale.
Als Gemeinwohl-Betrieb und als Agentur zur Förderung des guten Geschmacks nutzen wir unsere Kernkompetenzen für soziales und poliitsches Engagement. Ehrenamtlich engagieren wir uns deshalb etwa im Projekt Genossenschaft für Gemeinwohl, unterstützen den Weltladenweiz mit Grafik, Beratung, Webdesign und Mitarbeit und thematisieren Zukunfstthemen der Region in Formaten wie dem Weizcamp oder dem Designthinkingprozess zum Bauernmarkt in Weiz oder dem Thema Bildung in Weiz mit Workshops und Vernetzungtätigkeiten.   Wir sind eine Beratungs-, Strategie- und Werbeagentur. Wir sind nicht professionell distanziert, sondern professionell involviert. Wir schaffen Räume für KundInnen, aber auch für uns – als Quelle der Inspiration und Kreativität. Wir sind ein interdisziplinäres Team mit Blick aufs Ganze, das im Austausch mit Ihnen als KundInnen auf Augenhöhe Lösungen für Ihre Fragestellung findet. Wir wissen, dass Sie erfahren und ExpertIn sind, was Ihr Projekt/Geschäft/Produkt/Ihre Idee betrifft. Wir geben eine Prise cardamom dazu, um Ihre Projekte, Weiterentwicklungen und Veränderungsprozesse zu begleiten – nicht mehr und nicht weniger. Wir übernehmen Verantwortung für die Prozesse und Entwicklungen, die uns anvertraut werden. Wir arbeiten in einem österreichweiten Team und kooperieren für Ihr Projekt mit den passenden PartnerInnen.
Die Anerkennung von und der Umgang mit sozialer Vielfalt ist eine der größten Herausforderungen einer demokratischen Gesellschaft. Über Kultur- und Sozialprojekte fördern wir die Begegnung, das „Aufeinander zugehen“ von Menschen in all ihrer Vielfalt und Individualität. Chiala ist ein Ort der Begegnung und des gegenseitigen Austausches von Menschen mit und ohne Migrationserfahrung! Alle Einnahmen kommen den Sozialprojekten des Vereins zugute. Wir arbeiten gemeinnützig und sind nicht auf Gewinn ausgerichtet
CRITICAL MASS: RECLAIM THE STREETS!! Critical Mass ist ein Treffen von FahrradfahrerInnen, die sich gelegentlich den Platz auf der Straße nehmen, der Ihnen im alltäglichen Verkehr durch jahrelange verfehlte Verkehrs- und Stadtplanung und rücksichtslose Autofahrer verweigert wird. Die CRITICAL MASS sucht durch ihre Präsenz den friedlichen Dialog am Ort des Geschehens: auf der Straße. Wir sind viele FahrradfahrerInnen, die versuchen, gemeinsam so gut wie möglich vorwärts zu kommen. Wir halten die Verkehrsregeln ein. Jeder passt auf die anderen auf und hält die Gruppe zusammen. Um zusammenzubleiben bewegen wir uns .. siehe: http://www.criticalmass.at/about/was-ist-critical-masss.
Das Crossroads Festival lädt zur Auseinandersetzung mit entscheidenden Entwicklungen der Gegenwart ein. Neben aktuellen Herausforderungen macht die Auswahl spannender neuer Dokumentarfilme Menschen, Initiativen und Bewegungen sichtbar, die sich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und sozialen Errungenschaften einsetzen und ein gutes Leben für Alle ermöglichen wollen. Mit beeindruckenden Bildern werden inspirierende Geschichten erzählt, die Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Mut machen. Die meisten bei Crossroads zu sehenden Filme feiern im Rahmen des Festivals ihre Österreich- oder Europapremieren. Viele wurden mit verschiedensten Preisen ausgezeichnet.
Menschen vermitteln, wie sie sicher online kommunizieren können und uns für Schutz persönlicher Daten und gegen Überwachung einsetzen.  
Das Lastenrad
Niederschwelligen Zugang zu nachhaltigen Transportmöglichkeiten für die Graz.
Beim Effektiven Altruismus geht es darum, mit wissenschaftlich-rationalem Vorgehen so vielen empfindungsfähigen Wesen wie möglich zu einem besseren Leben zu verhelfen.Tagtäglich befinden wir uns in einer Katastrophensituation – wenn das enorme Leid durch Armut oder in Tierfabriken sich nicht so weit von uns entfernt oder hinter verschlossenen Türen abspielen würde, würden wir uns fast alle überlegen, wie wir das ändern könnten. Da die Distanz das Leid für die Opfer aber nicht weniger schlimm macht und wir in der einzigartigen Lage sind, zu helfen, sollten wir es auch tun. Da es auf jedes gerettete Leben ankommt, sollten wir es möglichst effektiv tun.
Wir wollen erreichen, dass das Bewusstsein um unsere beschränkten Ressourcen steigt, und dass die Menschen verstehen, dass ressourcenschonendes Handeln für viele von uns ein zusätzliches Einkommen sein kann. Denn: weniger Energie verbrauchen angemessen Heizen vernünftig lüften Lebensmittel teilen Wasserverluste vermeiden sich mit eigener Kraft fortbewegen keinen Strom verschwenden Müll ordentlich trennen keinen Müll einkaufen Dinge reparieren statt wegwerfen ...spart viel Geld ein - und hilft mit unsere gemeinsame Zukunft zu sichern :-) Zwischenstand: Presseaussendung zur 50. ProjketteilnehmerIn
Aufklärung 2.0  Technik verändert unsere Gesellschaft. Bestehende Machtgefüge und Lebensrealitäten werden neu geordnet. Die Menschheit befindet sich im Jahrhundert der Digitalisierung; Alles wird digital vermessen, gespeichert, analysiert und ausgearbeitet. Die stetige Veränderung und Optimierung unserer Gesellschaft wirft mittlerweile die Machtfrage auf, inwieweit wir die Technik noch für unsere Zwecke nutzen oder ob wir durch die Technik nicht schon bestimmt werden. Der ständige Diskurs zwischen Machthabern und Volk, um Sicherheit und Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte ist im digitalen Raum angekommen. Internet, soziale Medien und digitale Informationen beeinflussen unser Leben mehr denn je, weshalb Bürgerrechte auch in digitalen Belangen beachtet werden müssen. Staaten, Unternehmen und Organisationen nutzen die unzureichende und unübersichtliche Gesetzgebung in digitalen Belangen teilweise aus, womit die Bürger ihrer Rechte zusehends beraubt werden. Es sind Rechte die in einer Demokratie als selbstverständlich gesehen werden, aber innerhalb der digitalen Welt wenig bis gar keinen Platz gefunden haben. Epicenter.works versucht, inmitten dieser Veränderung auf dem Boden der Menschenrechte gangbare Wege zu finden. Wir verstehen uns als Interessensvertretung für Grund- und Freieheitsrechte und setzen uns für eine starke Stimme der Zivilgesellschaft und einen aufgeklärten, sorgsamen Umgang mit den Chancen und Risiken der Technik ein. Epicenter.works dient als Zentrum einer stetigen Bewegung, die dort ist, wo Veränderung passiert und ihre Wellen nach außen trägt. Raus zu Euch, zu den Bürgern Europas, den Menschen der Welt. Wir alle haben es in der Hand, ob diese Veränderungen zu einer Gesellschaft mit gerechterer Teilhabe und einer Stärkung der Demokratie führen oder von zentraler Stelle zu unserer Unterdrückung und Manipulation missbraucht werden. In jedem Fall werden die entscheidenden Weichenstellungen jetzt - in unserer Generation - vorgenommen. Nur wenn sich genügend Menschen in die Debatte einbringen, gibt es eine Chance eine offene, partizipative Gesellschaft im digitalen Zeitalter umzusetzen. Datenschutz ist Privatsphäre Epicenter.works ist aus dem Arbeitskreis Vorratsdaten Österreich (AKVorrat) hervorgegangen, welcher seit 2010 in Österreich aktiv ist. 2014 hat der AKVorrat nach jahrelangem Widerstand die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung erwirkt. Die Klage vor den Höchstgerichten in Europa (EuGH) und Österreich (VfGH) hat zur Aufhebung dieser Form von anlassloser Massenüberwachung geführt. Seitdem tritt die Organisation mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen überbordende Überwachung und für das Grundrecht auf Privatsphäre ein.  Internet und digitale Daten sind nicht greifbar und werden oft nicht als reale Bedrohung wahrgenommen. Sie besitzen weder Körper noch Materie und genau wie Angst vor Geistern wird es sie von vielen als irrational und nicht relevant erachtet. Etwas ohne Materie, nicht sicht- oder fühlbares scheint eigentlich keinen Einfluss auf den Menschen haben. Internet, Tracking, Daten, usw. sind allerdings keine Geister. Es sind Programme, Statistiken und Fakten, die zwar in digitaler Form existieren, aber trotzdem real sind und unser Leben beeinflussen. Der AKVorrat bzw. Epicenter.works will keine Angst vor Geistern schüren, wir informieren, zeigen konkrete Gefahren und Einschnitte in die Rechte der Bevölkerung auf, welche nicht gleich sichtbar sind. Netzpolitik gestalten Netzpolitik findet dort statt, wo die Politik das Internet und das Internet die Politik beeinflusst. Epicenter.works liegt nicht nur der Erhalt eines offenen Internets am Herzen, sondern auch die Forderung, neue Technologien im Sinn einer positiven Weiterentwicklung unserer Gesellschaft zu nutzen. Wir nutzen neue Instrumente, die es Menschen erlauben, mitzubestimmen und ihrer Meinung Gehör zu verschaffen. Wir arbeiten nahe am Gesetzgebungsprozess und schaffen mit unseren Kampagnen und Informationsmaterialien Bewusstsein für einen selbstbestimmten Umgang mit der Digitalisierung.  Epicenter.works akzeptiert nicht, dass blind Sicherheitsgesetze auf Kosten unserer Freiheit gemacht werden. Freiheit und Sicherheit sind essentlielle Prinzipien unseres Lebens, von einander abhängig, aber oftmals in Konkurrenz zueinander. So kommt es heute zum politischen Irrtum, maximale Sicherheit sei durch Minimierung von Freiheit, Selbstbestimmung und Privatssphäre zu erreichen. Das Internet und das digitale Leben sind ein so umfangreicher und wichtiger Bestandteil alltäglichen Lebens geworden, dass es die Politik stark beeinflusst. Umso wichtiger ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bereich, wo sich Internet und Politik überschneiden und gegenseitig beeinflussen. Nimm die aktuelle Gefahr einer massiven Einschränkung Deiner Freiheit nicht auf die leichte Schulter, sondern setz Dich für Deine Privatssphäre, Deine Freiheit und Deine Rechte ein. epicenter.works ist eine Bürgerrechtsorganisation für das Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung. 
gewerblich
Im Laufe der letzten Jahre begann etwas in mir anzuklingen. Zuerst sehr leise, dann als ich es nicht hören wollte, auch mal sehr laut. Diesem Klang, den ich nicht mit dem Verstand alleine erfassen und beschreiben kann, folge ich nun. Er hat unter anderem dazu geführt mein Haus und den Garten den Themen Erde, Klang und Bewegung in einer sehr achtsamen Weise für Menschen und Spirits zu öffnen.   Ich fühle ich mich eingebunden in die Weltsicht des Schamanismus dessen Kern das Wissen ist, dass alles Lebendige ein seinem Wesen entsprechendes Bewusstsein hat und dass es möglich ist, sich mit diesem Bewusstsein zu verbinden.    
Mitglieder von steiermark.gemeinsam.jetzt können die EVAL-Datenbank mit beeindruckenden Dokumenten, besonders Kurz-Videos, für ihre interne und externe Kommunikation nutzen. Dadurch erhoffen wir eine permanente Vernetzung möglichst vieler Initiativen , Gruppen und Organisationen zu fördern. Das Ziel sind friedliche und  nachhaltige Veränderungen im Sinne der Grundlinien von steiermark.gemeinsam.jetzt. Durch die geplanten "EVALuierungen " wollen wir die Bürger besser informieren und ihnen die Möglichkeit der Mitarbeit bei der systematischen Auflistung der Argumente geben . Demagogen, Agitatoren und Sprücheklopfern wollen wir durch sachliche Informationen das Leben erschweren . siehe www.evalww.com/EVALuierungen
Unser Ziel ist es, Wochenend- und Tagesbetreuung für Menschen mit Behinderung anzubieten. Hier kann im familiären Rahmen gemeinsam das Leben am Bauernhof erlebt werden. Mit allem was dazugehört: Gemeinsam gärtnern, kochen und die Tiere versorgen, doch auch die Kreativität kommt nicht zu kurz. Im eigenen Atelierhaus haben wir genug Platz, uns künstlerisch auszutoben. Unser Projekt steht noch in den Kinderschuhen, aber der Anfang ist getan. Der Verein soll den Namen „Ferien für Alle“ tragen und im August 2020 erwarten wir unsere ersten Gäste. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, daher ist uns der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur ein großes Anliegen.
Flüchtlinge Willkommen bringt Wohnraumgebende und geflüchtete Menschen zusammen, um ein privates Zusammenleben zu initiieren. Wir sind der Auffassung, dass geflüchtete Menschen nicht durch Massenunterkünfte stigmatisiert und ausgegrenzt werden sollten, sondern dass wir ihnen einen warmen Empfang bieten sollten. Langfristig wollen wir dazu beitragen, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der ein solidarisches Miteinander und ein Zusammenleben auf Augenhöhe als selbstverständlich gelten. Grundlegend ist für uns: Kein Mensch ist illegal.
1. Förderung nachhaltigen ökologischen Gärtnerns. 2. Vielfalt und Autonomie der einzelnen Projekte und Initiativen im Bereich des urbanen Gärtnerns ein. 3. Unterstützung bestehender und Aktivierung neuer Initiativen. 4. sozial gerechten Zugang zu partizipativen Gartenräumen 5. Bewusstsein bilden für Natur, Nachhaltigkeit und Garten 6. Erfahrungsaustausch fördern 7. Gärtnerisches Wissen verbreiten 8. Garteninitiativen im öffentlichen und privaten Raum. 9. sozioökonomischen, sozioökologischen und soziokulturellen Aspekte des Gärtnerns fördern
gewerblich
Mit dem FriedWald wird diese natürliche Umgebung zu einem Ort des Gedenkens und Erinnerns.
Bewusstsein für das bedingungslose Grundeinkommen wecken bzw. verstärken.
Wir wollen die regionale und saisonale Küche hervorheben. Viele hatten nie die Möglichkeit kochen zu lernen und wissen nicht, wie einfach, schnell und günstig man frische Gerichte herstellen kann. Wir wollen euch auch die Nahversorger vorstellen, die die diversen Zutaten liefern.
Wir wünschen uns eine zukunftsfähige Gesellschaft in der "ein gutes Leben für alle" möglich ist. Hier & Überall, Jetzt & in Zukunft, für Dich & alle Lebewesen Dies ist nur in einem gemeinsamen Ausverhandlungsprozess möglich, bei dem Bürger*innen als aktive Zivilgesellschaft eine gleichberechtigte Position neben Politik und Wirtschaft einnehmen. Es gibt bereits zahlreiche Menschen, Initiativen und Netzwerke welche neue Lösungen für ein besseres Miteinander erproben. Diese sind bisher aber leider kaum sichtbar und so fühlen sich viele, die sich auch auf den Weg in eine selbstbestimme Zukunft machen möchten, alleine. Wir schaffen eine Gemeinschaft von Aktiven, um gemeinsame Interessen gegenüber den bisherigen Machtträger*innen wirksam vertreten zu können. Dieses Netzwerk vereint vielseitige Lösungsansätze rund um die Themenbereiche: Ernährung⋅ Gesellschaft ⋅ Kultur⋅ Ökologie⋅ Politik⋅ Raum⋅ Wirtschaft
Vision: Die SteirerInnen und Steirer entwickeln Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie (Menschenwürde, Solidarität, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Demokratie). Allzu oft ist das heute noch nicht so, weil andere Werte (z.B. finanzieller Profit) wichtiger erscheinen. Als GWÖ Steiermark arbeiten wir daran, genau das zu ändern.
Unser Ziel ist es, einen regen Dialog zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Kulturen zu ermöglichen und somit zu einem friedvollen und respektvollen Miteinander beizutragen.Wir von gemma! sind davon überzeugt, dass  Integration ein gegenseitiger Prozess ist, der eine gesellschaftliche sowie kulturelle Bereicherung mit sich bringt. Aus diesem Grund ermöglichen wir es jungen neuangekommenen Menschen, die österreichische Kultur durch direkte Begegnungen kennenzulernen und sich als Teil unserer Gesellschaft zu fühlen. Gleichzeitig geben wir österreichischen jungen Menschen den Raum, sich anderen Kulturen anzunähern, neue Kontakte zu knüpfen und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beizutragen.
Wir wollen die Geldwirtschaft am Gemeinwohl ausrichten. Das Geld soll wieder den Menschen dienen, vom Zweck zum Mittel werden und einen echten Gewinn für alle darstellen. Die GfG möchte das Ziel durch die folgenden 3 Dienstleistungen erreichen: 1. Finanzdienstleistungen der Geldwirtschaft für Gemeinwohl Vermittlung und Betrieb von alternativen ethischen Finanzdienstleistungen, um Gelder aus der Finanzwirtschaft in gemeinwohlfördernde Vorhaben der Realwirtschaft umzuleiten. Gemeinwohl Konto Crowdfunding Gemeinwohlgenossenschaft 2. Bildungsdienstleistungen der Akademie für Gemeinwohl: Umfassende kritische Finanzbildung, Forschung und Verbreitung von Geld- und Finanzwissen, um Bewusstsein zu schaffen und Alternativen aufzuzeigen. Gemeinwohlakademie 3. Demokratiedienstleistungen der Politik für Gemeinwohl: Aktive Beteiligung am politischen Diskurs, um die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Geld- und Finanzwirtschaft am Gemeinwohl auszurichten. Unterstützer*innen
gewerblich
Wir unterstützen regionale Unternehmen durch das altbewährte Tauschhandelssystem. Unternehmen können bei uns Einkäufe (ganz oder teilweise) mit eigenen Leistungen oder eigenen Produkten bezahlen!
Der gemeinnützige Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, stellt sich zur Aufgabe diskriminierungsfrei Kunst, Kultur und Kommunikation im öffentlichen Raum sowie den produktiven Austausch von Wissen auf theoretischer und praktischer Ebene zu fördern. Menschen unabhängig von ihrer sozialen Position die Möglichkeit zu bieten, in künstlerischen Austausch zu treten sowie das Kulturangebot in der Region zu nutzen und zu gestalten. Einen Freiraum für spielerische, sinnliche und humoristische Aktivitäten, Ideen und deren experimentelle Umsetzung sowie interkulturellen Dialog, insbesondere zur Förderung von Begegnungen innerhalb nachbarschaftlicher Strukturen, zu schaffen und allen Lebenskonzepten unverschlossen zu begegnen.
Der Zirkus hat etwas Utopisches - eine Lebensweise, die weltoffen und manchmal irreal erscheint. Diese Utopie / das Irreale steckt auch für manche Menschen in nachhaltiger Lebensweise. Man denkt, es ist nicht - oder nur sehr schwer -machbar, nachhaltig zu leben. Dass dies aber oft auch ganz einfach in der Realität und im gelebten Alltag umsetzbar ist, wird beim GrazerUmweltZirkus veranschaulicht. Zusätzlich birgt der Begriff "Zirkus" auch etwas Spielerisches, Experimentelles und es bedeutet für viele gemeinsam Spaß zu haben, gemeinsam etwas auszuarbeiten und zu erleben. All das soll auch der GrazerUmweltZirkus weitergeben, weshalb wir uns für diesen Begriff entschieden haben.
Das Projekt soll Bewusstsein für die Umgebung schaffen und deren bauliche Veränderungen sichtbar machen. Mit Informationen über die Häuser und deren Geschichte sollen städtebauliche Entwicklungen transparenter erfasst werden. Der Dialog um die Thematik wird gefördert und Menschen können mit offenen Augen ihre Stadt neu entdecken.
Wir setzen uns für eine intakte, lebenswerte Umwelt für alle Menschen und Tiere ein. Unsere Aufgabe sehen wir vor allem darin, Menschen zum Nachdenken und Handeln anzuregen und Aufmerksamkeit für die Themen Umweltschutz, Klimawandel, Natur und Tierschutz zu schaffen.
Grenzenlos ist ein gemeinnütziger und unabhängiger Verein, dessen Aktivitäten auf interkulturellen Austausch, Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung abzielen. Auf lokaler und globaler Ebene will Grenzenlos Respekt für kulturelle und soziale Vielfalt erwirken, um ideelle und geografische Grenzen zu überwinden. Dadurch wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen und der Umwelt fördern und so einen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten.
Wir wollen uns zu einem möglichst großen Teil selbst versorgen. Wir wollen gemeinsam leben, uns einander unterstützen und gemeinsam wirtschaften. Wir wollen neue Wege ausprobieren um eine andere Gesellschaftsform mitzugestalten.
Das Gesellschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie (Gemeinwohl für Privatpersonen/Zivilgesellschaft/Bürger..) weiter entwickeln und Allen bekanntmachen
Mit unserer Webseite sowie unserer mobilen App Nachhaltig in Graz verfolgen wir das Ziel, es allen Menschen, die in Graz nachhaltig(er) leben wollen, so leicht als möglich zu machen, zu den dafür nötigen Informationen zu kommen. Einerseits stellen wir Grazer Geschäfte mit nachhaltigen, verpackungsarmen Waren vor, andererseits auch regionale Läden, die reparieren, upcyclen und wiederverwenden. Auch Initiativen für ein nachhaltigeres Leben mit einem sozialen Gesicht werden präsentiert. Tipps und Geschichten aus diesen Bereichen sowie ein Terminkalender mit allen nachhaltigen Terminen runden unser Angebot für die Grazerinnen und Grazer ab. Seit Dezember 2018 betreiben wir in der Leonhardstraße 38 auch einen Verschenkladen. Dort leben wir das Prinzip der Ressourcenschonung. Auch sonst sind wir für viele Projekte leicht "zu haben" und haben schon einiges umgesetzt. Gestartet im Frühling 2017 haben wir mit unserem Projekt im Herbst 2017 den Österreichischen Klimaschutzpreis in der Kategorie "Tägliches Leben" gewonnen und sind auch "Köpfe des Jahres 2017" der Kleinen Zeitung in der Kategorie "Soziales Gewissen" geworden.  Im Herbst 2019 ist zusätzlich zu unserer Webseite auch die mobile App "Nachhaltig in Graz" online gegangen, die kostenlos sowohl für Android als auch iOS downloadbar ist.
Ingenieure ohne Grenzen Austria will durch die Umsetzung von ingenieurtechnischen Projekten die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig verbessern und so einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Dabei stellt die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung auf sozialer und entwicklungspolitischer Ebene ein zentrales Element unserer Tätigkeit dar. Somit wird sowohl eine auf die NutzerInnen abgestimmte Lösung als auch die Wertschöpfung für die Menschen vor Ort gewährleistet. Neben der Ausarbeitung und Umsetzung von technisch einfachen aber robusten Lösungen für die primären Notwendigkeiten, wie die Versorgung mit Trinkwasser und Elektrizität sowie die Errichtung von Sanitäranlagen, die einem jedem Menschen, egal welcher ethnischer Zugehörigkeit, ob reich oder arm, zur Verfügung stehen sollte, versuchen wir auch technisches Wissen an die Menschen in den Entwicklungsländern weiterzuvermitteln.
InterACT ist eine professionelle Theater- und Kulturinitiative, die Theater und szenisches Spiel für eine Kultur des Dialogs und des Zusammenlebens, für Empowerment und Partizipation sowie für persönliche und soziale Veränderung nutzbar macht. Wir realisieren in einem multiprofessionellen Team Workshops, Projekte und Produktionen als  künstlerische und soziale Interventionen in vielfältige Felder, Institutionen und Räume, mit denen wir Grenzen zwischen Alltag, Kultur und Kunst überwinden und zur kreativen Auseinandersetzung mit  Konflikten, Problemen und Visionen anregen. Als ästhetische Mittel  verwenden wir in erster Linie interaktive Theaterformen wie das Forumtheater nach Augusto Boal. Wir entwickeln je nach Projekt unsere sparten- und methodenübergreifenden  Ansätze, die sich an der interdisziplinären Schnittstelle von Kunst, politisch-pädagogischer Praxis und Wissenschaft bewegen, weiter.
KAMA Graz veranstaltet (Sprach-, Koch-, Sport- etc.) Kurse, die von Geflüchteten und MigrantInnen geleitet werden. Sie können von allen Interessierten kostenfrei besucht werden. Ziel ist es Orte der Begegnung und des Austauschs zu schaffen - wir versuchen, kulturelle Vielfalt als positiven Erfahrungsschatz erlebbar zu machen. KAMA bietet Möglichkeiten um: von- und miteinander zu lernen Kontakte zu knüpfen Kompetenzen sichtbar zu machen (Talente zu nutzen) Finanzielle Notsituationen zu entschärfen Autonomie und Selbstbestimmung zu fördern. den interkulturellen Dialog zu ermöglichen
Keidertauschbörsen sind auch Initiativen, die dem Konsumwahn entgegenwirken sollen. Jeder hat meist sehr viele nahezu ungetragene Kleidungsstücke in seinem Kasten.Hier bieten wir eine Platform, wo jeder sich genau von diesen Stücken, die meist noch neuwertig sind, trennen kann und vielleicht neue Lieblingsstücke findet. Nebenbei wird getratscht und meist auch Kaffee geschlürft.
Das Projekt „Kostnixladen“ will nicht nur aktiv GEGEN die Verschwendung und damit FÜR die Umwelt arbeiten sondern vor allem „alten, abgelegten und unerwünschten“ Dingen/Gegenständen ihren Wert und die Wertschätzung wieder zurück geben.
KrautKOOPf ist eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam Lebensmittel in größeren Mengen direkt bei den ErzeugerInnen einkauft - möglichst regional, bio und fair. Unter Umständen ist es sogar billiger, aber vorrangig geht es darum, gutes Essen zu organisieren, bei dem klar ist, wo es herkommt und wie es produziert wurde. Wir wollen die ErzeugerInnen kennen lernen und sie unterstützen.
KRIBIBI Außenstelle Kapfenberg - Politik Traffik  KRIBIBI = Verein Kritische Bibliothekarinnen und Bibliothekare   P.B.- Politische Bücherei in der Politik Traffik, Wienerstraße 4, 8605 Kapfenberg  JEDEN MITTWOCH von 15:00 bis 18:00 Uhr.  Benutzbar und begreifbar von ALLEN in der >Politik Traffik<. Ausleihheft liegt wo rum. Autor, Buchtitel und dein Name plus Datum rein schreiben. Oder Titel vom Spiel u.ä. Begleitung: Helmut Schlatzer (ehrenhalber)     =============================== O F F E N   F Ü R   N E U E S       P.B.-Politische Bücherei - Jeden Mittwoch - 15-18 Uhr www.politik-traffik.com                         
bewusst machen, dass multi-­, inter­- und transkulturelle Prozesse Bestandteile des Menschseins sinduns mit der „Angst vor dem Fremden“ oder der diffusen Furcht vor fremden Kulturen auseinandersetzendem Ethnozentrismus entgegenwirkenSprachbarrieren, unterschiedliche Sozialisation und die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation in verschieden Kulturen debattiereneine Sensibilisierung für den Umgang mit den Begriffen“das Eigene“ und „das Fremde“ förderndie Versponnenheit verschiedener sozio­kultureller Lebenswelten spielerisch aufzeigenalle Altersgruppen und sozialen Schichten ansprechenzum Nachdenken und Mitmachen anregen
Entwicklung, Errichtung und Belebung eines urbanen Gemeinschschaftswohnprojektes Co-Housing mit ca. 30 Wohneinheiten = Zukunftsfähiges Wohnen in Graz, Individualität, Gemeinschaft, Mitgestalten!
Unser Verein Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach (kurz LMP genannt) wurde im November 2014 gegründet. Im Jahr 2013 organisierte Emanuel Ziegler Sammelbestellungen bei verschiedenen Bio-Bauern und verteilte die Waren fertig abgepackt einmal pro Woche an die Vorbesteller. Aus dieser Interessensgemeinschaft heraus haben sich Menschen gefunden, die die Idee der biologisch-regionalen Versorgung weiterdenken wollten und gründeten den Verein Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach.
MZfG will dazu beitragen, dass Graz noch lebenswerter und bürger_innen-freundlicher wird. Insbesondere setzt sich MZfG ein dafür, dass Bürger_innen mit ihren Bedürfnissen und Interessen ernst genommen werde für funktionierende Strukturen für Bürger_innen-Beteiligung, für Bürgerinitiativen für einen ernsthaften kritisch-konstruktiven Dialog zwischen Bürger_innen einerseits und Verwaltung und Politik andererseits.
Urloup am Michaelihof bietet Raum für Begegnung und Austausch. Wir beschäftigen uns mit emphatischer Kommunikation u Körpersprache mit Pferden. Einer unserer Grundgedanken zieht sich durch das gesamte Projekt Michaelihof: Unabhängigkeit Aus dieser Motivation heraus starten wir ein gesellschaftliches Experiment. Unsere Interessen sind vielseitig. Wir beschäftigen uns mit Arbeitsplätzen am Land, Kunst und Kultur, Bewusstseinsarbeit, Emphatische Kommunikation mit Pferden und es finden zu all den Themen immer wieder Veranstaltungen statt. 
Unter dem Bürgerbeteiligungsprojekt von 2017 „Miteinander leben in Vielfalt“ ist eine Ergänzung „Gemeinwohlzukunft“ ein gutes Leben für alle, dazu gekommen. Übergeordnete Visionsziele: „Weltfrieden“, Weltweite Grundversorgung sowie Bildung für alle Menschen, Umweltschutz“, „Bewusst SEINs Bildung“, Ökologisch nachhaltiges Wirtschaften und Spirituelle Erkenntnisse. Beginnen müssen wir jedoch bei uns selbst!
Parteiunabhängie Informations- und Kommunikationsplattform um rund um die Themen Murkraftwerk Graz, zentraler Speicherkanal und Stadt- und Gesellschaftsentwicklung in Graz, die alle Menschen der Stadt Graz, denen eine lebenswerte Zukunft für alle wichtiger ist als der Gewinn einiger weniger ist, zum aktiven mit machen animieren will, denn wirst Du selbst nicht aktiv, geht es schief! Es geht um viel mehr als nur ein Kraftwerk, das ein wichtiges Stück Natur mitten in Graz zerstört, sondern auch darum, dass wir künstlich durch Politik und Wirtschaft geschaffene Zwänge zu immer mehr Energie- und Ressourcenverbrauch - auch auf Kosten unseres eigenen Lebens! - abwehren wollen und für eine Demokratisierung von Politik und Wirtschaft uns einsetzen.
Das Nachbarschaftszentrum ist ein kommunikativer Ort verstehen, an dem alle Generationen und Kulturen die Möglichkeit haben teilzuhaben, sich einzubringen, die Räumlichkeiten für sich zu erobern und wo gemeinsame  Projekte und Aktivitäten stattfinden. Diese niederschwellige Einrichtung bietet allen Menschen einen unkomplizierten Zugang ohne erschwerende Hürden in ihrem konkreten Lebensraum der Menschen.
nowa ist ein überparteilicher und gemeinnütziger Regionalverein, dem die Stadt Graz und Gemeinden des Bezirks Graz-Umgebung angehören. nowa engagiert sich für die Gleichstellung am Arbeitsmarkt, in der Bildung, in der Wirtschaft und in der Regionalentwicklung. Unser Ziel ist, zu einer geschlechterdemokratischen Gesellschaft beizutragen, in der Lernen und Entwicklung ohne strukturelle Benachteiligungen und einengende Zuschreibungen möglich ist. Wir wollen eine gerechte Beteiligung von Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft. Mit der Entwicklung, Umsetzung und Begleitung von innovativen Projekten erweitern wir die Handlungsspielräume von Frauen, bauen bestehende Benachteiligungen ab, arbeiten einengenden Genderrollen entgegen und bewirken strukturelle Veränderungen in Richtung Gleichstellung. Wir arbeiten mit Frauen, Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen im Sinne dieser Zielsetzungen. 
oikos Graz ist ein 2002 gegründeter Studierendenverein und Teil von oikos international, der internationalen Studierendenorganisation, die sich seit 1978 für für nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Management einsetzt. Durch unsere Projekte und Veranstaltungen wollen wir das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln fördern sowie Impulse setzen, um Wirtschaft und Management im Sinne der sozialen und ökologischen Nachhaltigekeit neu zu denken und zu leben.
Die CSA PARADIESCHEN bietet derzeit etwa 80 Haushalten eine Versorgungsgemein­schaft, die auf solidarischem Wirtschaften in gegenseitigem Vertrauen basiert. Das Paradieschen setzt sich zum Ziel, halbjährig mit frischem Gemüse aus eigenem Anbau zu versorgen, die Bezieher*innen des Gemüses finanzieren mit ihren Beiträgen die landwirtschaftlichen Tätigkeiten.
Das Programm Points4Action ist ein Modell der Begegnung von Jung und Alt, das in Graz seit vielen Jahren sehr erfolgreich läuft. Das Grazer Modell soll nun als gemeindeübergreifende Kooperation weiterentwickelt werden, da Gemeinden des Grazer Umlandes mehrfach Interesse an einer Ausweitung bekundet haben. Jugendliche im Alter von 13-19 Jahre verbringen Zeit mit älteren Personen in den Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen in ihrer Gemeinde. Pro verbrachter Stunde erhalten Jugendliche dafür einen Point. Die gesammelten Punkte können in Partnerfirmen eingelöst werden. Dazu zählen unter anderem etwa Kinos, Pizzerien, Bäder, Freizeitsportanlagen, Kultur- und Kunstangebote und vieles mehr. 2019 konnte ein Meilenstein gefeiert werden: Jugendlichen haben bereits 50.000 Stunden mit den Bewohner/-innen in den Grazer Senior/-inneneinrichtungen verbracht. Dabei habe sie gemeinsam Gesellschaftsspiele gespielt, vorgelesen, musiziert, gebastelt, waren spazieren und gemeinsam einkaufen oder haben gemeinsam am PC und im Internet Neues entdeckt.
"Nach meiner Auffassung, soll Politik nicht über die Menschen hinweg sondern mit Ihnen gemacht werden. Verschiedene Projekte und Problemstellungen können nur mit der Unterstützung der Bevölkerung gelöst werden. Nur so kann unser, sowie Steuergeld, gespart bzw. sinnvoll eingesetzt werden." (Peter Vogl - Gemeinderat) Und Mitgegründer der "Politik-Traffik", Innenstadt Kapfenberg, Wienerstraße 4, 8605 Offen für Neues Montag, 10:00 - 12:00 (Sprechstunden Gemeinderat Peter Vogl) (Neu) Mittwoch, 15:00 - 18:00 (P.B.-Politische Bücherei- mit Helmut Schlatzer) Freitag, 17:00 - 19:00 (open doors) und nach telefonischer Vereinbarung. Peter Vogl: 0664/ 25 01 713 www.politik-traffik.com 
Radio Helsinki
Zwei wesentliche Grundsätze bestimmen das Freie Radio: Nichtkommerzialität und Offener Zugang. Ersteres gewährt eine Autonomie der Sendungsgestaltung (werbefrei, parteipolitisch unabhängig). Zweiteres garantiert Meinungsvielfalt, weil prinzipiell jede Person das Programm mitgestalten kann. Die Grenzen der Offenheit enden bei jeder Form der Diskriminierung.Wir sind ein demokratisches Radio, weil gewählte Gremien (Programmrat und Vorstand) die Interessen der Vereinsmitglieder vertreten.Wir sind ein vielsprachiges Radio, so vielsprachig wie der Stadtraum, in dem wir senden.Wir sind ein Gemeinschaftsradio, weil das Radio durch das Zusammenarbeiten der vielen und verschiedenen zivilgesellschaftlichen Kräfte geprägt wird.Wir sind ein lokales Radio, weil Menschen, die hier leben, sich mit ihren Lebensumständen auseinandersetzen, diese infrage stellen und auch ändern wollen.Wir sind ein Generationen-Radio, weil wir keine Altersgrenze kennen.
Wir möchten das Bewusstsein schaffen, den ökologischen Aufwand und Wert von Alltagsgegenständen zu schätzen und Dinge des täglichen Gebrauchs nicht sofort bei kleinen Gebrechen zu ersetzen. Stattdessen sollen Anstrengungen und Reparaturversuche unternommen werden um die Ressourcen zu schonen, Dinge länger nutzbar zu halten und Abfall zu reduzieren.
Wir verfolgen das Prinzip eines Repaircafes. Fachkundige Beratung(von den ansässige Bastlern) und der Versuch so manches zu Reparieren, soll der Wegwerfmentalität entgegenwirken !
Seit Jahrhunderten hat unsere Mur einen besonderen Wert für die Bevölkerung in und um Graz. Sie dient uns BürgerInnen als natürliches Naherholungsgebiet mitten in der Stadt. Auch viele Tier- und Pflanzenarten finden hier einen optimalen Lebensraum vor. Die Energie Steiermark plant jedoch den Bau einer Staustufe direkt Herzen von Graz. Der Stau würde bis zur Murinsel reichen. Die Lebensqualität würde dadurch stark beeinträchtigt. "Rettet die Mur" setzt sich für den Erhalt dieses einzigartigen Natur- und Lebensraumes ein.
Der Rote Salon Graz ist ein parteiunabhängiges politisches Bildungs- und Veranstaltungsprojekt.
"Schritt für Schritt" ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, Regionalität und Nachhaltigkeit zu Förderung. Der Verein hat seit der Gründung 2009 verschiedenste Projekte umgesetzt, welche vor allem DirektvermarkterInnen zugutegekommen sind. Regionalität und Nachhaltigkeit haben jedoch vielfältigere Aspekte. Deshalb setzt sich der Verein auch mit Themen auseinander, die für die breite Bevölkerung von Interesse sind. So organisiert "Schritt für Schritt" Veranstaltungen, Filmvorführungen und Diskussionen zu aktuellen, wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Themen. 
Das schubertNEST ist eine Plattform zur Verwirklichung unterschiedlichster Ideen und Projekte an der Uni Graz. Angesprochen werden Studierende, Initiativen als auch proaktive Menschen, die Räumlichkeiten zur Planung und Umsetzung benötigen. Das schubertNEST wird dabei zu einer Drehscheibe auf verschiedenen Ebenen, schafft Zentralität und regt das Verknüpfen von Verbindungen und Netzwerken an. Dadurch soll u.a. folgendes ermöglicht werden: Austausch, Workshops, Veranstaltungen, … die Förderung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Konzepten Initiativen zum Entfalten bringen - ein shared office Vermittlung relevanter Forschung - innerhalb und über die Grenzen der Uni hinaus Treffen und Vernetzungsmöglichkeiten von Universitätsangehörigen eine parteipolitisch freie Atmosphäre
Wir setzen uns ein für sichere Fluchtwege nach Europa und wollen sichere Häfen für Menschen auf der Flucht schaffen. Wir fordern die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien, der europäischen Menschenrechtskonvention und der UN-Flüchtlingskonvention gegenüber schutzsuchenden Menschen und eine Entkriminalisierung von Solidarität. Wir wollen ein Unterstützungsnetzwerk für Menschen auf der Flucht und jene, die sie betreuen, schaffen. Wir wollen Brücken bauen statt Mauern.
Der Verein führt den Namen „S.E.E.D. - Verein zur Förderung solidarischer Ökonomie & ökologischer Entwicklung im urbanen Raum“. S.E.E.D. steht für „Sustainable Equal Ecological Development“. Der Verein "SEED", dessen Tätigkeiten nicht auf Gewinn ausgerichtet sind, versteht sich als unterstützende Projektplattform für ökologische Projekte und Veranstaltungen sowie als Berater für nachhaltige Entwicklung. Darüberhinaus sieht sich der Verein als Unterstützer und Initiator von Gemeinschaftsgärten und Grünflächennutzung in urbanem Raum. Die Unterstützungsfunktion, Veranstaltungen und Beratungen liegen der Philosophie der solidarischen Ökonomie zugrunde. Es wird angestrebt, Themen der Solidarität und Nachhaltigkeit als Grundstein der Ökonomie und Ökologie in der Gesellschaft zu verankern. Ziele: • Anstoß zur Selbstermächtigung und Selbstsicherheit geben, durch Bewusstwerdung der gemeinsamen globalen Verantwortung • Umweltpädagogik fördern – Gemeinschaftsbildung • Selbstständiges Projektmanagement - erlernen durch Orientierungs- Planungs- & Durchführungsphase • Abbau der kognitiven Resonanz - vom Denken zum Handeln Dazu sollen vor allem drei Lernformen gestärkt werden: formelles, nonformelles und informelles Lernen.
Unter Solidarischer Landwirtschaft („community supported agriculture“) versteht man eine partnerschaftliche Gemeinschaft zwischen Bauernhöfen und AbnehmerInnen, bei der sowohl Erträge als auch Risiken geteilt werden. Dabei decken die AbnehmerInnen über einen finanziellen Beitrag das Budget der Höfe, wofür sie wiederum Anteile der landwirtschaftlichen Produkte erhalten. SoLaKo hat sich das Ziel gesetzt gemeinschaftlich ökologische Landwirtschaft zu betreiben und einen wertschätzenden Umgang mit den Produkten zu pflegen. Durch den finanziellen Beitrag der SoLaKo-TeilhaberInnen können der Oswald-Hof und der Demeter-Hof Edler die Umsetzung nachhaltiger Landwirtschaft sowie fairer Arbeitsbedingungen garantieren. Im Gegenzug werden die erntefrischen, verpackungsarmen und biologischen Lebensmittel einmal wöchentlich an mehreren Verteilstellen nach dem Prinzip der Freie Entnahme den TeilhaberInnen zugänglich gemacht. SoLaKo entwickelt sich im partnerschaftlichen Austausch von Bauern, Bäuerinnen und TeilhaberInnen ständig weiter.
Alle Menschen auf der Welt haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Frieden, auf ausreichende Ernährung und Bildung. Auch künftige Generationen sollen eine Umwelt vorfinden, die ein Leben in Fülle und Schönheit ermöglicht. Deshalb müssen wir die politisch Verantwortlichen zum Umdenken bringen - und zugleich unseren eigenen Lebensstil verändern.
Vernetzung mit umweltbewussten und interessierten Personen.
Die SommerSonnenWahl am 20. Juni 2018 war eine interaktive Theateraktion, die die Teilnahme von gesellschaftlich engagierten Menschen an einer (nationalen) ZivilFAIRsammlung veranschaulichte. Sie war der Auftakt für weitere Aktivitäten auf dem Weg zur Realisierung der gezeigten Szenen.
"Die Soziokratie Kennenlernen - und das in deiner Region in der Steiermark!" Die Soziokratie ist eine effiziente und agile Struktur, die überall verwendet werden kann, wo Menschen gemeinsam etwas bewegen wollen. Sie trägt dazu bei, dass die Arbeit leichter, effizienter und zugleich auch intelligenter und freudvoller geschehen kann. Das im Sinne einer gleichwertigen Mitbestimmung aller Beteiligten in der Gruppe oder im Team!
Das Spektral ist ein Freiraumprojekt in Graz. Hier kannst du u.a. Veranstaltungen selber organisieren, Workshops besuchen, dich von anderen inspirieren lassen oder die zur Verfügung gestellte Infrastruktur nutzen. Im Spektral wollen wir die Hürde Geld sowie die Grenze, die normalerweise zwischen den Aktiven und den Konsumierenden steht, durchbrechen. Kritische Auseinandersetzung, ein offener, toleranter, wertschätzender Umgang, Eigenverantwortung & Selbermachen sind die Grundlagen. Aktuelle Veranstaltungen & Workshops findest du unter: spektral.at
gewerblich
Unser Bio Markt & Bistro Spitzwegerich im Herzen der Einkaufsstadt Leibnitz führt ein vielseitiges Sortiment an Lebensmitteln, Feinkost/Delikatessen, Haushaltswaren und Kosmetik biologischer Herkunft, um den ökologisch bewussten Genussmenschen eine zentrale Einkaufsmöglichkeit zu bieten. Außerdem gibt es an unserem neuen Standort nun ein vegetarisches Bistro. Wir bieten täglich ein vollwertiges Menü (Speiseplan auf unserer Webseite) sowie viele weitere Köstlichkeiten. Alle unsere Gerichte können auch gerne mitgenommen werden.
Wir möchten regionale Wirtschaftskreisläufe mit Hilfe einer regionalen Komplementärwährung fördern.
Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit über 35 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.
Unter dem Motto „System Change, not Climate Change“ arbeiten verschiedene Gruppen und Einzelpersonen an einer Mobilisierung, Bewusstseinsbildung und Aktionen gegen den Klimawandel, um gemeinsam die Einflussnahme multinationaler Konzerne zu hinterfragen, den Glauben an politische Veränderungen und Demokratie zu stärken und Bewusstsein für die Klimakrise als gesamtgesellschaftliches Problem zu wecken. Im entsprechenden Positionspapier werden 12 Schritte angeführt, die notwendig sind, damit dem Klimawandel effektiv begenet werden kann: http://systemchange-not-climatechange.at/positionspapier
Wir bieten als gemeinnütziger Verein für die Förderung nichtgewerblicher Nachbarschaftshilfe einen Rahmen für Menschen die unterstützend und kooperativ tätig sein wollen ohne dafür Geld aufwenden zu müssen. Für Tätigkeiten und Leistungen die wir untereinander als Vereinsmitglieder austauschen nutzen wir als Gegenleistung unsere dafür aufgewendete Lebenszeit. Selbst aktiv mit den eigenen Talenten und Fähigkeiten zu unterstützen und für sich selbst Unterstützung aus den Talenten der Vereinsmitglieder schöpfen zu können – das wird in verschiedensten Ausprägungen durch unseren Verein erleichtert. Basis dafür sind regelmäßig stattfindende Tauschabende und gemeinsame Veranstaltungen der Mitglieder – aber auch computer-basierte Unterstützung der Vereinsprozesse ist als Angebot vorhanden.
Transition Towns beschäftigen sich mit einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist ein Kulturwandel, wie wir miteinander und wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Dazu werden zwei Probleme identifiziert: Klimawandel und das Erdölfördermaximum. Unsere Wirtschaft und Gesellschaft hängt vom Erdöl ab. Jedoch deuten viele Entwicklungen auf ein Ende der Erdölära hin, vor allem wegen der Notwendigkeit, den Klimawandel, der primär durch Kohlenstoffemissionen bedingt ist, aufzuhalten. Das Ziel von Transition Towns ist somit die Senkung des (unnötigen) Energieverbrauchs und die Produktion aus erneuerbaren Ressourcen. Aber dabei sind nicht nur technische Entwicklungen wichtig, sondern auch soziale Innovationen, Gerechtigkeit etc. Transition Towns streben die Entwicklung eines mit der Bevölkerung entwickelten Masterplans an, der unter anderem folgende Ideen beinhaltet: Re-Lokalisierung: das Verkehrsaufkommen ist enorm, erzeugt Emissionen und könnte vermieden werden. Re-Lokalisierung meint nicht zurück in die vorindustrielle Zeit, sondern überlegt, was auf welcher Ebene sinnvoll angeordnet werden kann, z.B. lokal: Energie, frischer Lebensmittel; regional: Verkehrswesen; kontinental oder global: Computerchips. Partizipation: Mitbestimmung bei der Entwicklung der Gemeinde, Region etc. Dies betrifft jegliche Entwicklungspläne der Gemeinde, Mitbestimmung in Unternehmen, mehr Möglichkeiten zur Teilhabe und Gestaltung der Nachbarschaft, Gemeinde, Stadt oder Region. Re-Skilling: wir haben viele Handwerke oder Fähigkeiten im Zuge der letzten Jahrzehnte verlernt. Wir sind abhängig von Technologie. Aber was passiert, wenn wir uns das gegenwärtige Wirtschaftssystem nicht mehr leisten können? Was passiert, wenn die Technologie ausfällt? Re-Lokalisierung erfordert das Wiederaneignung von Wissen und Fähigkeiten, z.B. wie man Lebensmittel anbaut. Transition ist dabei ein Ansatz "bottom-up meets top-down". Die Gemeinde unterstützt die BewohnerInnen und gestaltet mit ihnen zusammen den Wandel. Es gibt Transition Towns, Cities, Inseln, Dörfer, Straßen, Regionen etc. Aktuelle Entwicklungsziele für Graz: Ernährungssouveränität: mehr lokale Lebensmittelproduktion (z.B. am Balkon, in Gärten, im öffentlichen Raum) weniger Autoverkehr, mehr zu Fuß gehen, Radfahren und Ausbau des öffentlichen Verkehrs Energieverbrauchssenkung statt neue Kraftwerke, deren Nachhaltigkeit zu bezweifeln sind mehr Grünraum und Entsiegelung Entkommerzialisierung und Belebung des öffentlichen Raumes Reaktivierung der Nachbarschaft Mitbestimmung seitens der BewohnerInnen beim Budget der Stadt Graz sowie bei der Stadtentwicklung
„EINFACH. JETZT. MACHEN“: die Transition Town-Bewegung findet praktische Antworten auf die gegenwärtigen Krisen. Mit OPTIMISTISCHEM PIONIERGEIST erproben wir in KONSTRUKTIVEN, POSITIVEN PROZESSEN neue Wege hin zu einer ZUKUNFTSFÄHIGEN LEBENSWEISE.  
Das Traumwerk will Menschen einen Ort zum arbeiten, werkeln und einfach tun bieten.   Hier können Junge Menschen künstlerisch / handwerklich tätig kein Menschen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten austauschen Ideen, Konzepte und Projekte verwirklicht werden Menschen zu nachhaltigem Schaffen und Denken angeregt werden.   Das Traumwerk hat sich in den 8 Jahren seines Bestehens zu einer festen Einrichtung der Grazer Sub-, Jugend-, Wir-tun-was-, Kunst- und Kulturszene entwickelt.   So bietet das Traumwerk den Raum, um Fähigkeiten und Wissen in den Traumwerk Themenbereichen Siebdruck Nähen Holzbearbeitung Metallbearbeitung Töpfern Mechatronik zu erwerben, zu erweitern und sich mit anderen Menschen diesbezüglich auszutauschen. Unser Anliegen ist die Werkstatt für alle Interessierten möglichst frei und ohne großen Kostenbeitrag zugänglich zu machen.    
Unser Ziel ist es, praktische Philosophie als Lebenshaltung zu etablieren. Damit knüpft der Treffpunkt Philosophie - Neue Akropolis an die lange Tradition der Philosophie in der Antike an, die Philosophie praktisch verstand. Der Philosoph im klassischen Sinn ist kein Zuschauer, sondern übernimmt aktiv Verantwortung: für das eigene Leben, die Gesellschaft und die globalen Entwicklungen. Dies drückt sich in unseren Prinzipien aus: Brüderlichkeit Ein Ideal der internationalen Brüderlichkeit auf der Grundlage von Respekt vor der Menschenwürde zu fördern, unabhängig von ethnischen, geschlechtlichen, kulturellen, religiösen, sozialen und anderen Unterschieden. Wissen Die Liebe zur Weisheit durch das vergleichende Studium der Philosophien, Religionen, Wissenschaften und Künste zu wecken, um die Erkenntnis des menschlichen Wesens und der in der Natur und im Universum herrschenden Gesetze zu fördern. Entwicklung Die besten Anlagen im Menschen zu entwickeln, damit sich jeder als Individuum verwirklichen kann. Dies fördert die Entfaltung seines Bewusstseins als aktiver Teilhaber an der Gesellschaft und als lebendiger Teil der Natur – ein Beitrag zur Verbesserung der Welt.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, bezweckt: die Organisation von Veranstaltungen und Betreuungs- und Beratungstätigkeiten zur Förderung von Menschen und Natur Aktivitäten und Initiativen, die die Entfaltung von Mensch und Natur fördern Der Verein befindet sich gerade im Aufbau, HP und Logo werden, zur gegebenen Zeit vorgestellt. Angebote des Vereines „Wildniskultur-Einfach Essbar“Ganzheitliche Förderung natürlicher Lebens(t)räume Beratung zur Umsetzung naturnaher Landwirtschaften und Gärten Permakulturpraktiker und Wildniskulturberater Johann Peham Praxisorientierte Seminare und Workshops sowie Planung und Umsetzung: Permakulturpraktiker und Wildniskulturberater Johann Peham Beraterin für essbare Initiativen Sandra Peham* Umgestaltung zum natürlichen Garten/zur    natürlichen Landwirtschaft* Hügelbeet- und Naturhochbeetbau* Anlegen von Naschgärten* Terrassierung und Schaffung von Wasserretensionsbecken* Anlegen von Kräuteranlagen* Erdkeller/Erdstall* Waldgarten* Bau von lebenden (Weiden-) Zäunen Pädagogische Pflanzprojekte für Kindergärten, Schulen und soziale Einrichtungen: „Kinder gartel'n“ Permakulturpraktiker und Wildniskulturberater Johann Peham Beraterin für essbare Initiativen Sandra Peham Unterstützung und Gestaltung für essbare Gemeinde- und essbare Firmengärten Permakulturpraktiker und Wildniskulturberater Johann Peham Beraterin für essbare Initiativen Sandra Peham Weidenbau Workshops (Weidenzäune und Weidendome/-tipis, etc.) Permakulturpraktiker und Wildniskulturberater Johann Peham „Theater macht Kinder stark!“, freies, kreatives Mitspieltheater und Theaterwerkstätten Sandra Peham ANGEBOTE für "Essbare Gemeinden/Städte" und interessierte Initiativen: * Vortrag: "7 einfache Schritte zur essbaren Gemeinde/Stadt" Permakulturpraktiker und Wildniskulturberater Johann Peham Beraterin für essbare Initiativen Sandra Peham* Begleitung, Koordination und Coaching zur Projektentwicklung und -umsetzung zur "Essbaren Gemeinde/Stadt" Beraterin für essbare Initiativen Sandra Peham* Workshop: „Erfolgreiche Umsetzung essbarer Gemeinden und Städte“ Beraterin für essbare Initiativen Sandra Peham Weitere Informationen zum Verein und seinen Angeboten:s.peham@einfachessbar.orgTEL: 0664 734 99 035
Menschen miteinander vernetzen Informationen zur Verfügung stellen  (Selbst) Bewusstsein fördern Bewusstheit für unsere (Um) Welt festigen
VOLONTARIAT bewegt
VOLONTARIAT bewegt jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich in Don Bosco Projekten weltweit freiwillig zu engagieren. In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Afrika, Asien oder Lateinamerika leben sie aktiv Solidarität und setzen Zeichen für eine gerechte Welt. Einsätze dauern 10-12 Monate und werden auch als Zivilersatzdienst anerkannt. Freiwillige profitieren von einer qualitativ hochwertigen Vorbereitung, intensiver Begleitung während des Einsatzes und einem ausführlichen Debriefing.
konfessionell
Welthaus ist seit 1970 die entwicklungspolitische Einrichtung der Katholischen Kirche Steiermark. Die zentrale Aufgabe von Welthaus ist der Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit weltweit. Projekt- und Bildungsarbeit kooperieren im Welthaus eng miteinander. Entwicklung bedeutet Veränderung in Armutsregionen, aber auch hier bei uns in Österreich. http://graz.welthaus.at/ueber-uns/
WIR.GESTALTEN.ES Wir sind ein Netzwerk von Gestalter*innen in der Oststeiermark. Wir sind an Austausch und Vernetzung interessiert und treffen einander regelmässig in Weiz. Wir wollen Plattform für Menschen mit lokalem Bezug zur Oststeiermark sein und werden. Warum gestalten wir es? Wir finden ein kreatives Milieu wichtig, um gut leben, arbeiten, denken und Neues entwickeln zu können. Wir wollen unser Kooperationsnetzwerk erweitern. Entwicklung hin zu einem guten Leben braucht Kooperation auf vielen Ebenen, wenn es um Wirtschaft, Bildung, Nachhaltigkeit, sinnvolles Schaffen, fairer Handel, ... Querdenkerinnen und an Nachhaltigkeit interessierte Menschen gibt es nicht nur in der Kreativwirtschaft, sondern in der Gesamtbevölkerung, aber die Kreativwirtschaft ist durch die Kerntätigkeit in cardamom ein Feld in dem wir uns auskennen und das wir als Ausgangspunkt nutzen. Dabei geht es um die Mitgestaltung in der Region durch bunte und kreative Köpfe, die hier leben und arbeiten.
Plattform für Nachbarschaftshilfe. Mitgleider beim Zeit-Hilfs-Netz zahlen im Jahr 10 Euro Mitgliedsbeitrag und sind damit Unfall- und haftpflichtversichert. Außerdem erhält man 5 Zeit-Gustunden, die man bei einem anderen Mitglied eintauschen kann. Es werden Dienstleistungen getauscht, allerdings ohne Geldfluss, sondern man schenkt und erhält Zeit. Tauschen kann man mit Mitgliedern aller Zeit-Hilfs-Netze in der Steiermark, aber auch mit Mitgliedern des Talente-Tausch-Graz. genauere Infos siehe http://www.zeit-hilfs-netz.at/
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