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Initiativen

Auf geht es zu den Steckbriefen der eingetragenen Initiativen! Hier findest du Beschreibungen zu deren Wirken und Tun. Nutze auch die Karte, die Filterfunktion oder gruppiere Deine Suche nach Thema oder Bezirk.

Die Welt liebevoll mit Bewusstheit als machtvolle Friedensarbeit gestalten. Sei Mensch! fördert die Gesundheit und Bewusstheit seiner Mitglieder. Mach dafür bei unseren Forschungsprojekten mit und sei bei den regelmäßigen Online-Treffen dabei! Das Projekt Monoatomisches Gold verbessert die Stressbewältigung und die Bewusstheit. Tiefere Meditation, wieder träumen, Projekte endlich umsetzen, Manipulation besser erkennen und mehr Aha-Erlebnisse. https://seimensch.net/ Unser HerzRad ist ein Vollkabinen-Lastenfahrrad auf 4 Rädern, ersetzt im Nahbereich als umweltfreundliche Alternative einen PKW und ist ein Beitrag zu deiner Gesundheit. https://seimensch.net/herzrad/ In der gut ausgestatteten Werkstatt, wo wir unsere HerzRäder  fertigen bieten wir auch Repair-Cafés an. Waschmaschinen, Geschirrspüler, (Tief-)Kühlschränke etc. kannst du bei uns überprüfen und reparieren lassen. Weiters kannst du bei uns Holz- und Schweiß-Arbeiten durchführen. Direkt am R2 Mur-Radweg, südliche Stadtgrenze Graz. Unser selbst entwickeltes Kursfach KlangImPuls bringt Kids von 6-14 in deren Potential, spielerisch lernen wir, dass Kooperation mehr Spaß macht als Konkurrenz. Wir lernen gewaltfrei Konflikte zu lösen und in die Eigenverantwortung zu kommen. KlangImPuls hat vom Bund gefördert bereits mehr als 300 Kinder in über 10 Schulen begleitet. https://seimensch.net/klangimpuls/   Der kooperative Verein GAUDI ist ein neues Wirtschaftssystem fernab von Finanzkrisen und Eurodebakel. Durch die Gemeinschaft ermöglicht GAUDI ein Leben in Fülle. Schon in der Vergangenheit wurden regional Komplementärwährungen verwendet um die Wirtschaft in der Krise anzukurbeln, der "Gaudi" ist jedoch mehr als nur noch ein weiteres neues Wirtschaftssystem wie es diese weltweit schon seit mehreren Jahren gibt. Die Vision hinter dem "Gaudi" ist ein Leben in Fülle, verbunden mit der Natur und uns Menschen. Regelmäßige Reflexions-Workshops, Gaudi-Märkte und Treffen sind eine Schnittstelle für soziale Kontakte um gemeinsam in der Fülle die Abhängigkeit von Geld zu reduzieren. Bericht: http://wiroststeirer.tumblr.com/post/133402912410/diese-beiden-pfeifen-auf-geld-und-haben-lieber Erklärung vom Gaudi zum Anhören: https://soundcloud.com/andreas-hofer-freeman/vorstellung-gaudi-bei-okitalk
Umweltbildung und Bewusstseinsbildung für nachhaltiges Handeln, Achtsamkeit im Umgang mit dem Wasser vermitteln, im Rahmen unserer Aktivitäten als inter- wie transdisziplinäre Umweltbildungsplattform. Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter sind interdisziplinär aufgestellt, zudem arbeiten wir mit der Karl-Franzens-Universität zusammen und binden in unsere Arbeit interessierte Studierende aller naturwissenschaftlichen Studienrichtungen bei der Ausarbeitung bzw. Umsetzung von Workshops und Exkursionen mit ein. Wir haben eine "Umweltbildungsgemeinde-Plakette" entwickelt, die jenen Gemeinden verliehen wird, die sich entsprechend der Definition intensiv für Umweltbildung einsetzen. Es werden die Gemeinden angeschrieben und angeregt, mitzuwirken und in Umweltbildung, vor allem auch als Erwachsenenbildung, zu investieren. Ziele aller Aktivitäten sind: Einerseits Wissen zu vernetzen, andererseits Wissen um Zusammenhänge im System Erde, die Bedeutung menschlichen Handelns sowie unsere Einflussnahme auf dieses System und Möglichkeiten, wie man etwas besser machen kann, zu vermitteln. Bewusstsein wecken, über die Einzigartigkeit unsere Erde, der Natur und unseres Lebens.
konfessionell
Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung ruft alljährlich in der Fastenzeit dazu auf, das Bewusstsein EINER Welt zu leben. Lebenschancen und Güter sind zwischen Nord und Süd, zwischen Arm und Reich, zwischen Frauen und Männern sehr ungerecht verteilt. Daher ruft die Aktion Familienfasttag zum Teilen auf: Teilen von Lebenserfahrung, kultureller Vielfalt, den Gütern dieser Erde und finanziellen Mitteln.
Das vorrangige Ziel war und ist, dass steirische Erwerbsarbeitslose sich gegenseitig stützen und helfen. Das politische Ziel einer Interessenvertretung von & für Arbeitslose wurde von Anfang an konsequent verfolgt. Es gab unzählige eMails und Gespräche, vor allem mit PolitikerInnen sowie VertreterInnen von Gewerkschaft, Arbeiterkammer und AMS Wichtige AMSEL-Themen waren und sind neben der Arbeitslosigkeit die Arbeit & Arbeitsmarktpolitik (Arbeit gerecht verteilen, fair entlohnen, gute Arbeitsbedingungen, keine prekären Jobs, möglichst wenig verliehene Arbeitskräfte), die Existenzsicherung & Sozialpolitik (Verbesserung bei Arbeitslosengeld, Notstandshilfe und „Mindestsicherung“; bedingungsloses Grundeinkommen) sowie die Einhaltung der Menschenrechte.
Meine Vision ist es möglichst vielen Leuten einen einfachen Zugang zu einem nachhaltigen Leben zu ermöglichen. Nachhaltig leben bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Leichtigkeit und Klarheit, in dein Leben zu bringen. Möchtest du dich mehr auf das Wesentliche fokussieren? Auf das was für dich wirklich zählt? Dann schau unbedingt auf meinem Blog vorbei. https://www.annapribil.com/blog
Der Arbeitskreis Ernährungssouveränität (AKES) in Graz ist eine Plattform für Menschen und Organisationen, die sich der Umsetzung von Ernährungssouveränität widmen, sich austauschen und gemeinsame Aktionen machen möchten. AKES verfolgt vier ZIELE: Erhalt kleinstrukturierte Landwirtschaft Erhöhung der regionalen Versorgung Kürzere Transportwege und Direktvermarktung Förderung agrarökologischer Bewirtschaftungsweisen gekoppelt Erhöhung des Selbstversorgungsgrads von Graz und Graz Umgebung Stärkung eines bewussten Konsumverhaltens („fair-saisonal-regional-slow-bio“) Gutes Essen für Alle Faire Preise für die ErzeugerInnen Zugang zu nachhaltig-produzierten und gesunden Lebensmitteln insbesondere in jenen Bevölkerungsgruppen zu fördern, wo dies nicht gegeben ist Bewusstseinsbildung für faire Handelsbeziehungen im Nord-Süd Kontext insbesondere angemessene Löhne und Einhalt von Arbeits- & Menschenrechten
Mensch, Stadt und Natur leiden immer mehr an den Folgen zunehmender Motorisierung: Lärm, Abgase, Staub, Unfallgefahr und der mangelnde Platz in unseren Städten. Nur die konsequente Förderung der Umweltverbund-Verkehrsmittel (Gehen, Fahrrad, öffentlicher Verkehr) kann die Autobenutzung wieder auf ein verträgliches Maß reduzieren. Radfahren ist schnell: Im städtischen Bereich ist das Fahrrad allen anderen Verkehrsmitteln überlegen, da Staus und Parkplatzsuche, Wartezeiten beim Umsteigen und Fußwege (zum Parkplatz, zur Haltestelle, beim Umsteigen) entfallen. Viele Menschen erkennen das und handeln: In Graz hat sich seit den 1980er-Jahren der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege auf  14,5% fast verdoppelt. Diese positive Entwicklung gilt es im Interesse von Menschen und Umwelt weiter zu verstärken. Dazu bedarf es eines fahrradfreundlichen Klimas und der Verbesserung der Infrastruktur. Die ARGUS hat sich die Aufgabe gestellt, mit Nachdruck an diesem Ziel zu arbeiten, seit einigen Jahren auch verstärkt außerhalb der Landeshauptstadt. Eine große Unterstützung dabei ist das Bewusstsein, österreichweit für tausende Mitglieder zu sprechen. ARGUS ist auch Teil der RADLOBBY Österreich, die seit 2013 die nationale und internationale Interessensvertretung wahrnimmt.
ATTAC ist die Abkürzung für "Association pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux citoyens", also "Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen zugunsten der BürgerInnen". Die internationale Bewegung setzt sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft ein. Unser Ziel ist ein gutes Leben für alle - heute und in Zukunft lebenden - Menschen. Dies inkludiert z.B. auch Themen wie Ernährungssouveränität, Demokratie oder Klimagerechtigkeit.
Geflüchtete Frauen und Männer wollen mit Menschen, die schon länger hier sind, ins Gespräch kommen. Wir sind in Coronapause!
Ein Gesellschaft, die tagtäglich mit Bewusstsein ihre Umwelt fördert. 
Programm für Kinder, Programm für Erwachsene Ausleihstation für Mitglieder der Bibliothek der Sinne, im Raum Sterntaler, 2. Stock, im ECE EinkaufsCentrum Europaplatz, Wienerstraße 35a, 8605 Kapfenberg
Das Gemeinwohl bekanntmachen und in der Region Graz-Nord bewerben Konkrete Initiativen in der Region Graz-Nord entwickeln und unterstützen ("konkretes tun")
Als Gemeinwohl-Betrieb und als Agentur zur Förderung des guten Geschmacks nutzen wir unsere Kernkompetenzen für soziales und poliitsches Engagement. Ehrenamtlich engagieren wir uns deshalb etwa bei bildungweiz, unterstützen den Weltladenweiz und den Bildungsverein LUHNA mit Grafik, Beratung, Webdesign und Mitarbeit und thematisieren Zukunfstthemen der Region in Formaten wie dem Weizcamp oder dem Designthinkingprozess zum Bauernmarkt in Weiz oder dem Thema Bildung in Weiz mit Workshops und Vernetzungtätigkeiten.   Wir sind eine Beratungs-, Strategie- und Werbeagentur. Wir sind nicht professionell distanziert, sondern professionell involviert. Wir schaffen Räume für KundInnen, aber auch für uns – als Quelle der Inspiration und Kreativität. Wir sind ein interdisziplinäres Team mit Blick aufs Ganze, das im Austausch mit Ihnen als KundInnen auf Augenhöhe Lösungen für Ihre Fragestellung findet. Wir wissen, dass Sie erfahren und ExpertIn sind, was Ihr Projekt/Geschäft/Produkt/Ihre Idee betrifft. Wir geben eine Prise cardamom dazu, um Ihre Projekte, Weiterentwicklungen und Veränderungsprozesse zu begleiten – nicht mehr und nicht weniger. Wir übernehmen Verantwortung für die Prozesse und Entwicklungen, die uns anvertraut werden. Wir arbeiten in einem österreichweiten Team und kooperieren für Ihr Projekt mit den passenden PartnerInnen.
CRITICAL MASS: RECLAIM THE STREETS!! Critical Mass ist ein Treffen von FahrradfahrerInnen, die sich gelegentlich den Platz auf der Straße nehmen, der Ihnen im alltäglichen Verkehr durch jahrelange verfehlte Verkehrs- und Stadtplanung und rücksichtslose Autofahrer verweigert wird. Die CRITICAL MASS sucht durch ihre Präsenz den friedlichen Dialog am Ort des Geschehens: auf der Straße. Wir sind viele FahrradfahrerInnen, die versuchen, gemeinsam so gut wie möglich vorwärts zu kommen. Wir halten die Verkehrsregeln ein. Jeder passt auf die anderen auf und hält die Gruppe zusammen. Um zusammenzubleiben bewegen wir uns .. siehe: http://www.criticalmass.at/about/was-ist-critical-masss.
Menschen vermitteln, wie sie sicher online kommunizieren können und uns für Schutz persönlicher Daten und gegen Überwachung einsetzen.  
Niederschwelligen Zugang zu nachhaltigen Transportmöglichkeiten für die Graz.
Wir wollen das ganze Jahr über jede Woche ein Projekt, eine Vision oder einen Traum finanziell unterstützen: Indem viele Menschen jede Woche ein bisschen finanziell dazu beitragen (z.B. 2 Euro) . Die Einladung ist, bewusst regelmäßig eine Konsumhandlung wegzulassen und das so ersparte Geld dem Projekt der Woche auf der Earth Dinner Plattform zukommen zu lassen. Man kann aber natürlich auch einfach einen kleinen Beitrag zum Projekt der Woche beitragen, ohne den eigenen Konsum zu verändern, einfach aus dem Herzen. Wir unterstützen zyklisch Projekte in den folgenden sieben Themenbereichen: 1) Freies Saatgut 2) Nachhaltige Landwirtschaft 3) Naturleben schützen 4) Die ermächtigte Frau 5) Kindern Zukunft schenken (Kunst, Kreativität) 6) Ganzheitliche Gesundheit 7) Das Herz sprechen lassen. Nach 7 Wochen beginnt der Zyklus wieder mit einem Projekt, einem Traum oder einer Vision im 1. Themenbereich. Das Rad dreht sich das ganze Jahr hindurch. Es ist unser Ziel, sichtbar zu machen, dass es sich auszahlt, kleine Veränderungen im Leben vorzunehmen und dass man im Kollektiv viele schöne, herzerfrischende Dinge erreichen kann! Es ist unser Traum, dass früher oder später tausende Menschen wöchentlich einen kleinen Beitrag schicken und so jede Woche ein Herzensprojekt nachhaltig unterstützt werden kann. Noch ist die Earth Dinner Bewegung klein und fein und auch so wurden schon viele kleine Samen auf dem ganzen Planeten gesät!  Es ist auch unser Ziel, klarzumachen, dass es so wichtig ist, dass wir Menschen unsere Träume und Visionen leben und an sie glauben! Wir sind ein Kreis von Menschen, der Träume und Visionen nährt! Das macht Spaß!
Wir wollen erreichen, dass das Bewusstsein um unsere beschränkten Ressourcen steigt, und dass die Menschen verstehen, dass ressourcenschonendes Handeln für viele von uns ein zusätzliches Einkommen sein kann. Denn: weniger Energie verbrauchen angemessen Heizen vernünftig lüften Lebensmittel teilen Wasserverluste vermeiden sich mit eigener Kraft fortbewegen keinen Strom verschwenden Müll ordentlich trennen keinen Müll einkaufen Dinge reparieren statt wegwerfen ...spart viel Geld ein - und hilft mit unsere gemeinsame Zukunft zu sichern :-) Zwischenstand: Presseaussendung zur 50. ProjketteilnehmerIn
Aufklärung 2.0  Technik verändert unsere Gesellschaft. Bestehende Machtgefüge und Lebensrealitäten werden neu geordnet. Die Menschheit befindet sich im Jahrhundert der Digitalisierung; Alles wird digital vermessen, gespeichert, analysiert und ausgearbeitet. Die stetige Veränderung und Optimierung unserer Gesellschaft wirft mittlerweile die Machtfrage auf, inwieweit wir die Technik noch für unsere Zwecke nutzen oder ob wir durch die Technik nicht schon bestimmt werden. Der ständige Diskurs zwischen Machthabern und Volk, um Sicherheit und Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte ist im digitalen Raum angekommen. Internet, soziale Medien und digitale Informationen beeinflussen unser Leben mehr denn je, weshalb Bürgerrechte auch in digitalen Belangen beachtet werden müssen. Staaten, Unternehmen und Organisationen nutzen die unzureichende und unübersichtliche Gesetzgebung in digitalen Belangen teilweise aus, womit die Bürger ihrer Rechte zusehends beraubt werden. Es sind Rechte die in einer Demokratie als selbstverständlich gesehen werden, aber innerhalb der digitalen Welt wenig bis gar keinen Platz gefunden haben. Epicenter.works versucht, inmitten dieser Veränderung auf dem Boden der Menschenrechte gangbare Wege zu finden. Wir verstehen uns als Interessensvertretung für Grund- und Freieheitsrechte und setzen uns für eine starke Stimme der Zivilgesellschaft und einen aufgeklärten, sorgsamen Umgang mit den Chancen und Risiken der Technik ein. Epicenter.works dient als Zentrum einer stetigen Bewegung, die dort ist, wo Veränderung passiert und ihre Wellen nach außen trägt. Raus zu Euch, zu den Bürgern Europas, den Menschen der Welt. Wir alle haben es in der Hand, ob diese Veränderungen zu einer Gesellschaft mit gerechterer Teilhabe und einer Stärkung der Demokratie führen oder von zentraler Stelle zu unserer Unterdrückung und Manipulation missbraucht werden. In jedem Fall werden die entscheidenden Weichenstellungen jetzt - in unserer Generation - vorgenommen. Nur wenn sich genügend Menschen in die Debatte einbringen, gibt es eine Chance eine offene, partizipative Gesellschaft im digitalen Zeitalter umzusetzen. Datenschutz ist Privatsphäre Epicenter.works ist aus dem Arbeitskreis Vorratsdaten Österreich (AKVorrat) hervorgegangen, welcher seit 2010 in Österreich aktiv ist. 2014 hat der AKVorrat nach jahrelangem Widerstand die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung erwirkt. Die Klage vor den Höchstgerichten in Europa (EuGH) und Österreich (VfGH) hat zur Aufhebung dieser Form von anlassloser Massenüberwachung geführt. Seitdem tritt die Organisation mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen überbordende Überwachung und für das Grundrecht auf Privatsphäre ein.  Internet und digitale Daten sind nicht greifbar und werden oft nicht als reale Bedrohung wahrgenommen. Sie besitzen weder Körper noch Materie und genau wie Angst vor Geistern wird es sie von vielen als irrational und nicht relevant erachtet. Etwas ohne Materie, nicht sicht- oder fühlbares scheint eigentlich keinen Einfluss auf den Menschen haben. Internet, Tracking, Daten, usw. sind allerdings keine Geister. Es sind Programme, Statistiken und Fakten, die zwar in digitaler Form existieren, aber trotzdem real sind und unser Leben beeinflussen. Der AKVorrat bzw. Epicenter.works will keine Angst vor Geistern schüren, wir informieren, zeigen konkrete Gefahren und Einschnitte in die Rechte der Bevölkerung auf, welche nicht gleich sichtbar sind. Netzpolitik gestalten Netzpolitik findet dort statt, wo die Politik das Internet und das Internet die Politik beeinflusst. Epicenter.works liegt nicht nur der Erhalt eines offenen Internets am Herzen, sondern auch die Forderung, neue Technologien im Sinn einer positiven Weiterentwicklung unserer Gesellschaft zu nutzen. Wir nutzen neue Instrumente, die es Menschen erlauben, mitzubestimmen und ihrer Meinung Gehör zu verschaffen. Wir arbeiten nahe am Gesetzgebungsprozess und schaffen mit unseren Kampagnen und Informationsmaterialien Bewusstsein für einen selbstbestimmten Umgang mit der Digitalisierung.  Epicenter.works akzeptiert nicht, dass blind Sicherheitsgesetze auf Kosten unserer Freiheit gemacht werden. Freiheit und Sicherheit sind essentlielle Prinzipien unseres Lebens, von einander abhängig, aber oftmals in Konkurrenz zueinander. So kommt es heute zum politischen Irrtum, maximale Sicherheit sei durch Minimierung von Freiheit, Selbstbestimmung und Privatssphäre zu erreichen. Das Internet und das digitale Leben sind ein so umfangreicher und wichtiger Bestandteil alltäglichen Lebens geworden, dass es die Politik stark beeinflusst. Umso wichtiger ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bereich, wo sich Internet und Politik überschneiden und gegenseitig beeinflussen. Nimm die aktuelle Gefahr einer massiven Einschränkung Deiner Freiheit nicht auf die leichte Schulter, sondern setz Dich für Deine Privatssphäre, Deine Freiheit und Deine Rechte ein. epicenter.works ist eine Bürgerrechtsorganisation für das Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung. 
gewerblich
Im Laufe der letzten Jahre begann etwas in mir anzuklingen. Zuerst sehr leise, dann als ich es nicht hören wollte, auch mal sehr laut. Diesem Klang, den ich nicht mit dem Verstand alleine erfassen und beschreiben kann, folge ich nun. Er hat unter anderem dazu geführt mein Haus und den Garten den Themen Erde, Klang und Bewegung in einer sehr achtsamen Weise für Menschen und Spirits zu öffnen.   Ich fühle ich mich eingebunden in die Weltsicht des Schamanismus dessen Kern das Wissen ist, dass alles Lebendige ein seinem Wesen entsprechendes Bewusstsein hat und dass es möglich ist, sich mit diesem Bewusstsein zu verbinden.    
Mitglieder von steiermark.gemeinsam.jetzt können die EVAL-Datenbank mit beeindruckenden Dokumenten, besonders Kurz-Videos, für ihre interne und externe Kommunikation nutzen. Dadurch erhoffen wir eine permanente Vernetzung möglichst vieler Initiativen , Gruppen und Organisationen zu fördern. Das Ziel sind friedliche und  nachhaltige Veränderungen im Sinne der Grundlinien von steiermark.gemeinsam.jetzt. Durch die geplanten "EVALuierungen " wollen wir die Bürger besser informieren und ihnen die Möglichkeit der Mitarbeit bei der systematischen Auflistung der Argumente geben . Demagogen, Agitatoren und Sprücheklopfern wollen wir durch sachliche Informationen das Leben erschweren . siehe www.evalww.com/EVALuierungen
gewerblich
Mit dem FriedWald wird diese natürliche Umgebung zu einem Ort des Gedenkens und Erinnerns.
Wir wollen die regionale und saisonale Küche hervorheben. Viele hatten nie die Möglichkeit kochen zu lernen und wissen nicht, wie einfach, schnell und günstig man frische Gerichte herstellen kann. Wir wollen euch auch die Nahversorger vorstellen, die die diversen Zutaten liefern.
Wir wünschen uns eine zukunftsfähige Gesellschaft in der "ein gutes Leben für alle" möglich ist. Hier & Überall, Jetzt & in Zukunft, für Dich & alle Lebewesen Dies ist nur in einem gemeinsamen Ausverhandlungsprozess möglich, bei dem Bürger*innen als aktive Zivilgesellschaft eine gleichberechtigte Position neben Politik und Wirtschaft einnehmen. Es gibt bereits zahlreiche Menschen, Initiativen und Netzwerke welche neue Lösungen für ein besseres Miteinander erproben. Diese sind bisher aber leider kaum sichtbar und so fühlen sich viele, die sich auch auf den Weg in eine selbstbestimme Zukunft machen möchten, alleine. Wir schaffen eine Gemeinschaft von Aktiven, um gemeinsame Interessen gegenüber den bisherigen Machtträger*innen wirksam vertreten zu können. Dieses Netzwerk vereint vielseitige Lösungsansätze rund um die Themenbereiche: Ernährung⋅ Gesellschaft ⋅ Kultur⋅ Ökologie⋅ Politik⋅ Raum⋅ Wirtschaft
Wir entwickeln Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie (Menschenwürde, Solidarität & Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Transparenz & Mitbestimmung). Die Gemeinwohl-Ökonomie trägt in allen gesellschaftlichen Bereichen zu einer Kultur des guten Lebens in einer friedlichen und nachhaltigen Zivilisation bei. Das Zusammenleben in der Gemeinwohl-Gesellschaft ist geprägt durch ein menschliches Miteinander, ein hohes Maß an Vertrauen und Wertschätzung, starken sozialen Zusammenhalt, überschaubare Strukturen und gesicherte Grundrechte. Die Wirtschaft dient dem Gemeinwohl und nicht mehr der Geldvermehrung um ihrer selbst willen. Ungleichheiten bei Einkommen, Vermögen und Macht halten sich in maßvollen Grenzen. Der Umweltverbrauch bleibt innerhalb der Regenerationsfähigkeit natürlicher Ökosysteme und der planetaren Grenzen. Gegenwärtige und zukünftige Generationen genießen gleiche Lebenschancen. Schöpferische Unternehmenstätigkeit führt zu innovativen Lösungen für das Gemeinwohl.  
Wir sind gemma! – GEMEINSAM MACHEN, ein Grazer Verein, der die Integration und den interkulturellen Austausch junger Menschen fördert. Wir bieten einen Begegnungsraum – das Erzählcafé & Infobüro –, individuelle Beratungen, Lernhilfe, regelmäßige Freizeitaktivitäten sowie verschiedenste Workshops und Projekte an. Dadurch ermöglichen wir einen regen Dialog zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Kulturen und tragen somit zu einem friedvollen und respektvollen Miteinander bei.
Wir wollen die Geldwirtschaft am Gemeinwohl ausrichten. Das Geld soll wieder den Menschen dienen, vom Zweck zum Mittel werden und einen echten Gewinn für alle darstellen. Die GfG möchte das Ziel durch die folgenden 3 Dienstleistungen erreichen: 1. Finanzdienstleistungen der Geldwirtschaft für Gemeinwohl Vermittlung und Betrieb von alternativen ethischen Finanzdienstleistungen, um Gelder aus der Finanzwirtschaft in gemeinwohlfördernde Vorhaben der Realwirtschaft umzuleiten. Gemeinwohl Konto Crowdfunding Gemeinwohlgenossenschaft 2. Bildungsdienstleistungen der Akademie für Gemeinwohl: Umfassende kritische Finanzbildung, Forschung und Verbreitung von Geld- und Finanzwissen, um Bewusstsein zu schaffen und Alternativen aufzuzeigen. Gemeinwohlakademie 3. Demokratiedienstleistungen der Politik für Gemeinwohl: Aktive Beteiligung am politischen Diskurs, um die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Geld- und Finanzwirtschaft am Gemeinwohl auszurichten. Unterstützer*innen
Wir wollen uns zu einem möglichst großen Teil selbst versorgen. Wir wollen gemeinsam leben, uns einander unterstützen und gemeinsam wirtschaften. Wir wollen neue Wege ausprobieren um eine andere Gesellschaftsform mitzugestalten.
Das Gesellschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie (Gemeinwohl für Privatpersonen/Zivilgesellschaft/Bürger..) weiter entwickeln und Allen bekanntmachen
Wir wollen eine Brücke sein, zwischen Indigener Völker (sie als Menschen, Kultur und Projekte) und Menschen die Interesse darauf haben sie zu kennen, verstehen, unterstützen, und sogar besuchen.    
Ingenieure ohne Grenzen Austria will durch die Umsetzung von ingenieurtechnischen Projekten die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig verbessern und so einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Dabei stellt die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung auf sozialer und entwicklungspolitischer Ebene ein zentrales Element unserer Tätigkeit dar. Somit wird sowohl eine auf die NutzerInnen abgestimmte Lösung als auch die Wertschöpfung für die Menschen vor Ort gewährleistet. Neben der Ausarbeitung und Umsetzung von technisch einfachen aber robusten Lösungen für die primären Notwendigkeiten, wie die Versorgung mit Trinkwasser und Elektrizität sowie die Errichtung von Sanitäranlagen, die einem jedem Menschen, egal welcher ethnischer Zugehörigkeit, ob reich oder arm, zur Verfügung stehen sollte, versuchen wir auch technisches Wissen an die Menschen in den Entwicklungsländern weiterzuvermitteln.
InterACT ist eine professionelle Theater- und Kulturinitiative, die Theater und szenisches Spiel für eine Kultur des Dialogs und des Zusammenlebens, für Empowerment und Partizipation sowie für persönliche und soziale Veränderung nutzbar macht. Wir realisieren in einem multiprofessionellen Team Workshops, Projekte und Produktionen als  künstlerische und soziale Interventionen in vielfältige Felder, Institutionen und Räume, mit denen wir Grenzen zwischen Alltag, Kultur und Kunst überwinden und zur kreativen Auseinandersetzung mit  Konflikten, Problemen und Visionen anregen. Als ästhetische Mittel  verwenden wir in erster Linie interaktive Theaterformen wie das Forumtheater nach Augusto Boal. Wir entwickeln je nach Projekt unsere sparten- und methodenübergreifenden  Ansätze, die sich an der interdisziplinären Schnittstelle von Kunst, politisch-pädagogischer Praxis und Wissenschaft bewegen, weiter.
KAMA Graz veranstaltet (Sprach-, Koch-, Sport- etc.) Kurse, die von Geflüchteten und MigrantInnen geleitet werden. Sie können von allen Interessierten kostenfrei besucht werden. Ziel ist es Orte der Begegnung und des Austauschs zu schaffen - wir versuchen, kulturelle Vielfalt als positiven Erfahrungsschatz erlebbar zu machen. KAMA bietet Möglichkeiten um: von- und miteinander zu lernen Kontakte zu knüpfen Kompetenzen sichtbar zu machen (Talente zu nutzen) Finanzielle Notsituationen zu entschärfen Autonomie und Selbstbestimmung zu fördern. den interkulturellen Dialog zu ermöglichen
Keidertauschbörsen sind auch Initiativen, die dem Konsumwahn entgegenwirken sollen. Jeder hat meist sehr viele nahezu ungetragene Kleidungsstücke in seinem Kasten.Hier bieten wir eine Platform, wo jeder sich genau von diesen Stücken, die meist noch neuwertig sind, trennen kann und vielleicht neue Lieblingsstücke findet. Nebenbei wird getratscht und meist auch Kaffee geschlürft.
Das Projekt „Kostnixladen“ will nicht nur aktiv GEGEN die Verschwendung und damit FÜR die Umwelt arbeiten sondern vor allem „alten, abgelegten und unerwünschten“ Dingen/Gegenständen ihren Wert und die Wertschätzung wieder zurück geben.
KrautKOOPf ist eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam Lebensmittel in größeren Mengen direkt bei den ErzeugerInnen einkauft - möglichst regional, bio und fair. Unter Umständen ist es sogar billiger, aber vorrangig geht es darum, gutes Essen zu organisieren, bei dem klar ist, wo es herkommt und wie es produziert wurde. Wir wollen die ErzeugerInnen kennen lernen und sie unterstützen.
bewusst machen, dass multi-­, inter­- und transkulturelle Prozesse Bestandteile des Menschseins sinduns mit der „Angst vor dem Fremden“ oder der diffusen Furcht vor fremden Kulturen auseinandersetzendem Ethnozentrismus entgegenwirkenSprachbarrieren, unterschiedliche Sozialisation und die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation in verschieden Kulturen debattiereneine Sensibilisierung für den Umgang mit den Begriffen“das Eigene“ und „das Fremde“ förderndie Versponnenheit verschiedener sozio­kultureller Lebenswelten spielerisch aufzeigenalle Altersgruppen und sozialen Schichten ansprechenzum Nachdenken und Mitmachen anregen
Entwicklung, Errichtung und Belebung eines urbanen Gemeinschschaftswohnprojektes Co-Housing mit ca. 30 Wohneinheiten = Zukunftsfähiges Wohnen in Graz, Individualität, Gemeinschaft, Mitgestalten!
MZfG will dazu beitragen, dass Graz noch lebenswerter und bürger_innen-freundlicher wird. Insbesondere setzt sich MZfG ein dafür, dass Bürger_innen mit ihren Bedürfnissen und Interessen ernst genommen werde für funktionierende Strukturen für Bürger_innen-Beteiligung, für Bürgerinitiativen für einen ernsthaften kritisch-konstruktiven Dialog zwischen Bürger_innen einerseits und Verwaltung und Politik andererseits.
Urloup am Michaelihof bietet Raum für Begegnung und Austausch. Wir beschäftigen uns mit emphatischer Kommunikation u Körpersprache mit Pferden. Einer unserer Grundgedanken zieht sich durch das gesamte Projekt Michaelihof: Unabhängigkeit Aus dieser Motivation heraus starten wir ein gesellschaftliches Experiment. Unsere Interessen sind vielseitig. Wir beschäftigen uns mit Arbeitsplätzen am Land, Kunst und Kultur, Bewusstseinsarbeit, Emphatische Kommunikation mit Pferden und es finden zu all den Themen immer wieder Veranstaltungen statt. 
Unter dem Bürgerbeteiligungsprojekt von 2017 „Miteinander leben in Vielfalt“ ist eine Ergänzung „Gemeinwohlzukunft“ ein gutes Leben für alle, dazu gekommen. Übergeordnete Visionsziele: „Weltfrieden“, Weltweite Grundversorgung sowie Bildung für alle Menschen, Umweltschutz“, „Bewusst SEINs Bildung“, Ökologisch nachhaltiges Wirtschaften und Spirituelle Erkenntnisse. Beginnen müssen wir jedoch bei uns selbst!
Das Nachbarschaftszentrum ist ein kommunikativer Ort verstehen, an dem alle Generationen und Kulturen die Möglichkeit haben teilzuhaben, sich einzubringen, die Räumlichkeiten für sich zu erobern und wo gemeinsame  Projekte und Aktivitäten stattfinden. Diese niederschwellige Einrichtung bietet allen Menschen einen unkomplizierten Zugang ohne erschwerende Hürden in ihrem konkreten Lebensraum der Menschen.
nowa ist ein überparteilicher und gemeinnütziger Regionalverein, dem die Stadt Graz und Gemeinden des Bezirks Graz-Umgebung angehören. nowa engagiert sich für die Gleichstellung am Arbeitsmarkt, in der Bildung, in der Wirtschaft und in der Regionalentwicklung. Unser Ziel ist, zu einer geschlechterdemokratischen Gesellschaft beizutragen, in der Lernen und Entwicklung ohne strukturelle Benachteiligungen und einengende Zuschreibungen möglich ist. Wir wollen eine gerechte Beteiligung von Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft. Mit der Entwicklung, Umsetzung und Begleitung von innovativen Projekten erweitern wir die Handlungsspielräume von Frauen, bauen bestehende Benachteiligungen ab, arbeiten einengenden Genderrollen entgegen und bewirken strukturelle Veränderungen in Richtung Gleichstellung. Wir arbeiten mit Frauen, Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen im Sinne dieser Zielsetzungen. 
oikos Graz ist ein 2002 gegründeter Studierendenverein und Teil von oikos international, der internationalen Studierendenorganisation, die sich seit 1978 für für nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Management einsetzt. Durch unsere Projekte und Veranstaltungen wollen wir das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln fördern sowie Impulse setzen, um Wirtschaft und Management im Sinne der sozialen und ökologischen Nachhaltigekeit neu zu denken und zu leben.
Hallo ich bin Anna! Ich bin Psychologin und Nachhaltigkeitscoach und ich habe eine Vision! Mein Ziel ist es so viele Menschen wie möglich zu erreichen und ihnen dabei zu helfen ein nachhaltiges Leben zu führen. Du willst auch nicht mehr auf Kosten des globalen Südens oder der nächsten Generation leben? Gemeinsam schaffen wir es die Pariser Klimaziele zu erreichen. Denn eines ist klar, es muss "bottom-up" passieren (also von der Bevölkerung ausgehen). Es braucht natürlich auch die Politik, aber die wahre Veränderung, kann nur jede*r Einzelne bewirken. Also packen wir's an! Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können und wenn jeder nur ein paar Dinge in seinem Leben verändert, haben wir viel erreicht. Ganz nach dem Motto: "Jeder Schritt zählt!" Denn es braucht nicht einzelne Menschen, die perfekt nachhaltig leben, sondern eine Masse, die es unperfekt tut!
Das Programm Points4Action ist ein Modell der Begegnung von Jung und Alt, das in Graz seit vielen Jahren sehr erfolgreich läuft. Das Grazer Modell soll nun als gemeindeübergreifende Kooperation weiterentwickelt werden, da Gemeinden des Grazer Umlandes mehrfach Interesse an einer Ausweitung bekundet haben. Jugendliche im Alter von 13-19 Jahre verbringen Zeit mit älteren Personen in den Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen in ihrer Gemeinde. Pro verbrachter Stunde erhalten Jugendliche dafür einen Point. Die gesammelten Punkte können in Partnerfirmen eingelöst werden. Dazu zählen unter anderem etwa Kinos, Pizzerien, Bäder, Freizeitsportanlagen, Kultur- und Kunstangebote und vieles mehr. 2019 konnte ein Meilenstein gefeiert werden: Jugendlichen haben bereits 50.000 Stunden mit den Bewohner/-innen in den Grazer Senior/-inneneinrichtungen verbracht. Dabei habe sie gemeinsam Gesellschaftsspiele gespielt, vorgelesen, musiziert, gebastelt, waren spazieren und gemeinsam einkaufen oder haben gemeinsam am PC und im Internet Neues entdeckt.
"Nach meiner Auffassung, soll Politik nicht über die Menschen hinweg sondern mit Ihnen gemacht werden. Verschiedene Projekte und Problemstellungen können nur mit der Unterstützung der Bevölkerung gelöst werden. Nur so kann unser, sowie Steuergeld, gespart bzw. sinnvoll eingesetzt werden." (Peter Vogl - Gemeinderat) Und Mitgegründer der "Politik-Traffik", Innenstadt Kapfenberg, Wienerstraße 4, 8605 Offen für Neues Montag, 10:00 - 12:00 (Sprechstunden Gemeinderat Peter Vogl) Mittwoch, 16:00 - 18:00 (P.B.-Politische Bücherei- mit Helmut Schlatzer, Barbara Plank-Bachselten) Freitag, 17:00 - 19:00 (5 Uhr Tee) und nach telefonischer Vereinbarung. Peter Vogl: 0664/ 25 01 713 www.politik-traffik.com 
Wir möchten Unternehmen unterschiedlichster Branchen dabei unterstützen, ihre Geschäftstätigkeiten ökologisch und sozialverträglich zu gestalten. Dabei ist es wichtig, dass sich das Unternehmen auf die Kerntätigkeiten fokussiert und die nachhaltige Strategie Teil der Unternehmensstrategie wird. Gemeinsam können wir so die Wirtschaftswelt – und damit auch unsere Welt – lebenswerter, gesünder und fairer gestalten.
Zwei wesentliche Grundsätze bestimmen das Freie Radio: Nichtkommerzialität und Offener Zugang. Ersteres gewährt eine Autonomie der Sendungsgestaltung (werbefrei, parteipolitisch unabhängig). Zweiteres garantiert Meinungsvielfalt, weil prinzipiell jede Person das Programm mitgestalten kann. Die Grenzen der Offenheit enden bei jeder Form der Diskriminierung. Wir sind ein demokratisches Radio, weil gewählte Gremien (Programmrat und Vorstand) die Interessen der Vereinsmitglieder vertreten. Wir sind ein vielsprachiges Radio, so vielsprachig wie der Stadtraum, in dem wir senden. Wir sind ein Gemeinschaftsradio, weil das Radio durch das Zusammenarbeiten der vielen und verschiedenen zivilgesellschaftlichen Kräfte geprägt wird. Wir sind ein lokales Radio, weil Menschen, die hier leben, sich mit ihren Lebensumständen auseinandersetzen, diese infrage stellen und auch ändern wollen. Wir sind ein Generationen-Radio, weil wir keine Altersgrenze kennen.  
Wir möchten das Bewusstsein schaffen, den ökologischen Aufwand und Wert von Alltagsgegenständen zu schätzen und Dinge des täglichen Gebrauchs nicht sofort bei kleinen Gebrechen zu ersetzen. Stattdessen sollen Anstrengungen und Reparaturversuche unternommen werden um die Ressourcen zu schonen, Dinge länger nutzbar zu halten und Abfall zu reduzieren.
Wir verfolgen das Prinzip eines Repaircafes. Fachkundige Beratung(von den ansässige Bastlern) und der Versuch so manches zu Reparieren, soll der Wegwerfmentalität entgegenwirken !
Das schubertNEST ist eine Plattform zur Verwirklichung unterschiedlichster Ideen und Projekte an der Uni Graz. Angesprochen werden Studierende, Initiativen als auch proaktive Menschen, die Räumlichkeiten zur Planung und Umsetzung benötigen. Das schubertNEST wird dabei zu einer Drehscheibe auf verschiedenen Ebenen, schafft Zentralität und regt das Verknüpfen von Verbindungen und Netzwerken an. Dadurch soll u.a. folgendes ermöglicht werden: Austausch, Workshops, Veranstaltungen, … die Förderung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Konzepten Initiativen zum Entfalten bringen - ein shared office Vermittlung relevanter Forschung - innerhalb und über die Grenzen der Uni hinaus Treffen und Vernetzungsmöglichkeiten von Universitätsangehörigen eine parteipolitisch freie Atmosphäre
Wir setzen uns ein für sichere Fluchtwege nach Europa und wollen sichere Häfen für Menschen auf der Flucht schaffen. Wir fordern die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien, der europäischen Menschenrechtskonvention und der UN-Flüchtlingskonvention gegenüber schutzsuchenden Menschen und eine Entkriminalisierung von Solidarität. Wir wollen ein Unterstützungsnetzwerk für Menschen auf der Flucht und jene, die sie betreuen, schaffen. Wir wollen Brücken bauen statt Mauern.
SoLaKo ist die Solidarische LandwirtschaftsKooperative. Unter Solidarischer Landwirtschaft („community supported agriculture“) versteht man eine partnerschaftliche Gemeinschaft zwischen Bauernhöfen und AbnehmerInnen, bei der sowohl Erträge als auch Risiken geteilt werden. Dabei decken die AbnehmerInnen über einen finanziellen Beitrag das Budget der Höfe, wofür sie wiederum Anteile der landwirtschaftlichen Produkte erhalten. Das Ziel von SoLaKo ist in der Gemeinschaft der Höfe und der SoLaKo-TeilhaberInnen eine ökologisch nachhaltige Form der Landwirtschaft zu betreiben und den Zugang zu ursprünglichen und gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.Mit dem finanziellen Beitrag der SoLaKo-TeilhaberInnen unterstützen wir unsere Bäuerinnen, Bauern und unseren Imker bei der Umsetzung nachhaltiger Landwirtschaft und fairen Arbeitsbedingungen.Im Gegenzug erhalten wir die erntefrischen, verpackungsarmen und biologischen Lebensmittel einmal wöchentlich an mehreren Verteilstellen nach dem Prinzip der Freie Entnahme den TeilhaberInnen. Das ganze Jahr, regional und saisonal.
Alle Menschen auf der Welt haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Frieden, auf ausreichende Ernährung und Bildung. Auch künftige Generationen sollen eine Umwelt vorfinden, die ein Leben in Fülle und Schönheit ermöglicht. Deshalb müssen wir die politisch Verantwortlichen zum Umdenken bringen - und zugleich unseren eigenen Lebensstil verändern.
Die SommerSonnenWahl am 20. Juni 2018 war eine interaktive Theateraktion, die die Teilnahme von gesellschaftlich engagierten Menschen an einer (nationalen) ZivilFAIRsammlung veranschaulichte. Sie war der Auftakt für weitere Aktivitäten auf dem Weg zur Realisierung der gezeigten Szenen. Michael J. Sandel beschreibt in "Vom Ende des Gemeinwohls" die Ausgangssituation für unser strategisches Handeln recht passend: "Die Vorstellung, 'die besten und hellsten Köpfe' seien besser für die Staatsgeschäfte geeignet als ihre weniger mit Referenzen gesegneten Mitbürger, ist ein aus meritokratischer Überheblichkeit geborener Mythos." (S 159) Mit zahlreichen Fakten untermauert er seinen Hinweis darauf, dass genau diese gebildeten Eliten es waren, die die seit den 1980er-Jahren zunehmenden sozialen Probleme maßgeblich mitverursachten. Er vergleicht diesen Aspekt der Staatsführung mit jener der Aristokratie.
"Die Soziokratie Kennenlernen - und das in deiner Region in der Steiermark!" Die Soziokratie ist eine effiziente und agile Struktur, die überall verwendet werden kann, wo Menschen gemeinsam etwas bewegen wollen. Sie trägt dazu bei, dass die Arbeit leichter, effizienter und zugleich auch intelligenter und freudvoller geschehen kann. Das im Sinne einer gleichwertigen Mitbestimmung aller Beteiligten in der Gruppe oder im Team!
Das Spektral ist ein Freiraumprojekt in Graz. Hier kannst du u.a. Veranstaltungen selber organisieren, Workshops besuchen, dich von anderen inspirieren lassen oder die zur Verfügung gestellte Infrastruktur nutzen. Im Spektral wollen wir die Hürde Geld sowie die Grenze, die normalerweise zwischen den Aktiven und den Konsumierenden steht, durchbrechen. Kritische Auseinandersetzung, ein offener, toleranter, wertschätzender Umgang, Eigenverantwortung & Selbermachen sind die Grundlagen. Aktuelle Veranstaltungen & Workshops findest du unter: spektral.at
gewerblich
Unser Bio Markt & Bistro Spitzwegerich im Herzen der Einkaufsstadt Leibnitz führt ein vielseitiges Sortiment an Lebensmitteln, Feinkost/Delikatessen, Haushaltswaren und Kosmetik biologischer Herkunft, um den ökologisch bewussten Genussmenschen eine zentrale Einkaufsmöglichkeit zu bieten. Außerdem gibt es an unserem neuen Standort nun ein vegetarisches Bistro. Wir bieten täglich ein vollwertiges Menü (Speiseplan auf unserer Webseite) sowie viele weitere Köstlichkeiten. Alle unsere Gerichte können auch gerne mitgenommen werden.
Anlaufstelle für Bewohner*innen im "gefühlten" Grazer Bezirk EggenLend. Die Ziele sind mehr Lebensqualität zu schaffen und möglichst vielen Menschen ein Gefühl des „Hier-zuhause-seins“ in guter Nachbarschaft zu ermöglichen.
Wir möchten regionale Wirtschaftskreisläufe mit Hilfe einer regionalen Komplementärwährung fördern.
Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit über 40 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.
Gleichberechtigung von Frauen und Männern geschieht nicht im luftleeren Raum. Frauen und Männer engagieren sich, damit die Gleichberechtigung der Geschlechter weitergeht. Das geht leichter, wenn die Menschen über die Geschichte der Frauenbewegung Bescheid wissen, sich über die Vertreterinnen (und weniger Vertreter) der Frauenbewegung austauschen können.
Unter dem Motto „System Change, not Climate Change“ arbeiten verschiedene Gruppen und Einzelpersonen an einer Mobilisierung, Bewusstseinsbildung und Aktionen gegen den Klimawandel, um gemeinsam die Einflussnahme multinationaler Konzerne zu hinterfragen, den Glauben an politische Veränderungen und Demokratie zu stärken und Bewusstsein für die Klimakrise als gesamtgesellschaftliches Problem zu wecken. Im entsprechenden Positionspapier werden 12 Schritte angeführt, die notwendig sind, damit dem Klimawandel effektiv begenet werden kann: http://systemchange-not-climatechange.at/positionspapier
Wir bieten als gemeinnütziger Verein für die Förderung nichtgewerblicher Nachbarschaftshilfe einen Rahmen für Menschen die unterstützend und kooperativ tätig sein wollen ohne dafür Geld aufwenden zu müssen. Für Tätigkeiten und Leistungen die wir untereinander als Vereinsmitglieder austauschen nutzen wir als Gegenleistung unsere dafür aufgewendete Lebenszeit. Selbst aktiv mit den eigenen Talenten und Fähigkeiten zu unterstützen und für sich selbst Unterstützung aus den Talenten der Vereinsmitglieder schöpfen zu können – das wird in verschiedensten Ausprägungen durch unseren Verein erleichtert. Basis dafür sind regelmäßig stattfindende Tauschabende und gemeinsame Veranstaltungen der Mitglieder – aber auch computer-basierte Unterstützung der Vereinsprozesse ist als Angebot vorhanden.
Transition Towns beschäftigen sich mit einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist ein Kulturwandel, wie wir miteinander und wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Dazu werden zwei Probleme identifiziert: Klimawandel und das Erdölfördermaximum. Unsere Wirtschaft und Gesellschaft hängt vom Erdöl ab. Jedoch deuten viele Entwicklungen auf ein Ende der Erdölära hin, vor allem wegen der Notwendigkeit, den Klimawandel, der primär durch Kohlenstoffemissionen bedingt ist, aufzuhalten. Das Ziel von Transition Towns ist somit die Senkung des (unnötigen) Energieverbrauchs und die Produktion aus erneuerbaren Ressourcen. Aber dabei sind nicht nur technische Entwicklungen wichtig, sondern auch soziale Innovationen, Gerechtigkeit etc. Transition Towns streben die Entwicklung eines mit der Bevölkerung entwickelten Masterplans an, der unter anderem folgende Ideen beinhaltet: Re-Lokalisierung: das Verkehrsaufkommen ist enorm, erzeugt Emissionen und könnte vermieden werden. Re-Lokalisierung meint nicht zurück in die vorindustrielle Zeit, sondern überlegt, was auf welcher Ebene sinnvoll angeordnet werden kann, z.B. lokal: Energie, frischer Lebensmittel; regional: Verkehrswesen; kontinental oder global: Computerchips. Partizipation: Mitbestimmung bei der Entwicklung der Gemeinde, Region etc. Dies betrifft jegliche Entwicklungspläne der Gemeinde, Mitbestimmung in Unternehmen, mehr Möglichkeiten zur Teilhabe und Gestaltung der Nachbarschaft, Gemeinde, Stadt oder Region. Re-Skilling: wir haben viele Handwerke oder Fähigkeiten im Zuge der letzten Jahrzehnte verlernt. Wir sind abhängig von Technologie. Aber was passiert, wenn wir uns das gegenwärtige Wirtschaftssystem nicht mehr leisten können? Was passiert, wenn die Technologie ausfällt? Re-Lokalisierung erfordert das Wiederaneignung von Wissen und Fähigkeiten, z.B. wie man Lebensmittel anbaut. Transition ist dabei ein Ansatz "bottom-up meets top-down". Die Gemeinde unterstützt die BewohnerInnen und gestaltet mit ihnen zusammen den Wandel. Es gibt Transition Towns, Cities, Inseln, Dörfer, Straßen, Regionen etc. Aktuelle Entwicklungsziele für Graz: Ernährungssouveränität: mehr lokale Lebensmittelproduktion (z.B. am Balkon, in Gärten, im öffentlichen Raum) weniger Autoverkehr, mehr zu Fuß gehen, Radfahren und Ausbau des öffentlichen Verkehrs Energieverbrauchssenkung statt neue Kraftwerke, deren Nachhaltigkeit zu bezweifeln sind mehr Grünraum und Entsiegelung Entkommerzialisierung und Belebung des öffentlichen Raumes Reaktivierung der Nachbarschaft Mitbestimmung seitens der BewohnerInnen beim Budget der Stadt Graz sowie bei der Stadtentwicklung
„EINFACH. JETZT. MACHEN“: die Transition Town-Bewegung findet praktische Antworten auf die gegenwärtigen Krisen. Mit OPTIMISTISCHEM PIONIERGEIST erproben wir in KONSTRUKTIVEN, POSITIVEN PROZESSEN neue Wege hin zu einer ZUKUNFTSFÄHIGEN LEBENSWEISE.  
Unser Ziel ist es, praktische Philosophie als Lebenshaltung zu etablieren. Damit knüpft der Treffpunkt Philosophie - Neue Akropolis an die lange Tradition der Philosophie in der Antike an, die Philosophie praktisch verstand. Der Philosoph im klassischen Sinn ist kein Zuschauer, sondern übernimmt aktiv Verantwortung: für das eigene Leben, die Gesellschaft und die globalen Entwicklungen. Dies drückt sich in unseren Prinzipien aus: Brüderlichkeit Ein Ideal der internationalen Brüderlichkeit auf der Grundlage von Respekt vor der Menschenwürde zu fördern, unabhängig von ethnischen, geschlechtlichen, kulturellen, religiösen, sozialen und anderen Unterschieden. Wissen Die Liebe zur Weisheit durch das vergleichende Studium der Philosophien, Religionen, Wissenschaften und Künste zu wecken, um die Erkenntnis des menschlichen Wesens und der in der Natur und im Universum herrschenden Gesetze zu fördern. Entwicklung Die besten Anlagen im Menschen zu entwickeln, damit sich jeder als Individuum verwirklichen kann. Dies fördert die Entfaltung seines Bewusstseins als aktiver Teilhaber an der Gesellschaft und als lebendiger Teil der Natur – ein Beitrag zur Verbesserung der Welt.
Begleitung von Menschen jeder Altersgruppe zu einem gesunden und naturverbunden Leben. Wissensvermehrung- Austausch und Weitergabe um ein Leben im Einklang mit der Natur zu fördern. Alte Naturheilverfahren wieder erwecken. Kindern einen Naturraum zur Verfügung zu stellen, indem sie ihr eigenes Potential entfalten können. Pädagogen/innen Werkzeuge mitgeben, um Kindern Zugänge in die Natur zu ermöglichen und so ein naturnahes Lernen zu ermöglichen. Ruhesuchenden Menschen einen Ort zur Verfügung zu stellen, indem sie sich ihrer selbst besinnen können und Mithilfe der Natur eigene Stärken entfalten und sich erholen können. Raum bieten für aktuelle Bedürfnisse, Gefühle und Lebenssituationen in dem man sich selbst wertfrei reflektieren kann. Die Natur als kostbares Gut wertschätzen und einen nachhaltigen Umgang mit ihren Ressourcen pflegen. Einen Begegnungsort mit der Natur, anderen Menschen und sich selbst schaffen. Begleitende und unterstützende Angebote für ein Leben in Autarkie. Zugang zu einer selbstbestimmten Lebensweise schaffen. In einem wohlwollenden Gemeinschaftsgefüge seine eigene Persönlichkeit entfalten und leben. Lebensweisen für eine dauerhafte seelische, körperliche und geistige Gesundheit fördern.    
Menschen miteinander vernetzen Informationen zur Verfügung stellen  (Selbst) Bewusstsein fördern Bewusstheit für unsere (Um) Welt festigen
konfessionell
Welthaus ist seit 1970 die entwicklungspolitische Einrichtung der Katholischen Kirche Steiermark. Die zentrale Aufgabe von Welthaus ist der Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit weltweit. Projekt- und Bildungsarbeit kooperieren im Welthaus eng miteinander. Entwicklung bedeutet Veränderung in Armutsregionen, aber auch hier bei uns in Österreich. http://graz.welthaus.at/ueber-uns/
Ernährungssouveränität erlangen durch selbstbestimmte Ernährung begonnen beim Einkauf. Vermeidung von unnötigen Einkauf, Müllreduktion, Klimaschutz, gesunde Ernährung, Spass am Kochen Mit einem geplanten Einkauf (in der billigsten Variante 30€) für ein Person für ein Monat gibt es Einkaufsliste, Menüplan und alle Rezepte
WIR.GESTALTEN.ES Wir sind ein Netzwerk von Gestalter*innen in der Oststeiermark. Wir sind an Austausch und Vernetzung interessiert und treffen einander regelmässig in Weiz. Wir wollen Plattform für Menschen mit lokalem Bezug zur Oststeiermark sein und werden. Warum gestalten wir es? Wir finden ein kreatives Milieu wichtig, um gut leben, arbeiten, denken und Neues entwickeln zu können. Wir wollen unser Kooperationsnetzwerk erweitern. Entwicklung hin zu einem guten Leben braucht Kooperation auf vielen Ebenen, wenn es um Wirtschaft, Bildung, Nachhaltigkeit, sinnvolles Schaffen, fairer Handel, ... Querdenkerinnen und an Nachhaltigkeit interessierte Menschen gibt es nicht nur in der Kreativwirtschaft, sondern in der Gesamtbevölkerung, aber die Kreativwirtschaft ist durch die Kerntätigkeit in cardamom ein Feld in dem wir uns auskennen und das wir als Ausgangspunkt nutzen. Dabei geht es um die Mitgestaltung in der Region durch bunte und kreative Köpfe, die hier leben und arbeiten.
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